Rückblick: SG
Sonnenhof Großaspach - Sansibar A-Nationalmannschaft SG-Presseberichte
der Saison 2007/08 mit freundlicher Unterstützung
der Backnanger Kreiszeitung

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FREITAG,
27. JULI 2007 * 19.00 UHR |
Die
Nationalmannschaft aus Sansibar |
zu
Gast im Fautenhau gegen unser
Oberliga-Team !!! |
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SG Sonnenhof Großaspach Oberliga
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27. Juli 2007 |
 Zanzibar
Football Association Nationalmannschaft
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Testspiel
am Freitag, 27. Juli SG Sonnenhof Großaspach
- Nationalmannschaft Sansibar um 19.00 Uhr - Sportanlage
Fautenhau Großaspach
Internationales
Flair gestern in Großaspach
(28. Juli 2007)
Sansibar
politisch und sportlich salonfähig machen. Dies
ist das Ziel der Nationalfußballer von der Ostküste
Afrikas bei ihrem dreiwöchigen Besuch in Deutschland.
Ein Schritt dafür wurde gestern Abend in einem
Freundschaftsspiel gegen den Oberligisten SG Sonnenhof
Großaspach gemacht. Da passte auch das Ergebnis
im Fautenhau 1:1.
VON HEIKO
SCHMIDT - Internationales Flair gab es gestern in Großaspach.
Sansibars Fußballer machten bei ihrer Deutschlandtour
im Rems-MurrKreis Station. Sie absolvierten eines von
insgesamt sieben Freundschaftsspielen innerhalb von
drei Wochen. Und sie präsentierten sich gut, was
auch ihr Ziel war. "Wir möchten Sansibar politisch
und sportlich salonfähig machen", sagte Teammanager
Alisan Saltik. Zudem unterstützt Sansibar, das
ein autonomer Teil von Tansania ist, die Aktion "Fußball
gegen Rassismus".
Die Gäste
traten im Fautenhau mit drei Nationalspielern Tansanias
an: Nadir Haroub, Aggrey Morris und Abdalla Juma. Letzterer
erzielte nach 36 Minuten den Führungstreffer für
Sansibar. In einer kurzweiligen Begegnung hielten aber
die Gastgeber gut mit. Besonders in der Abwehr hinterließen
die Großaspacher gegen die quirligen und zumeist
ballverliebten Afrikaner einen guten Eindruck. "Benjamin
Gorka und ein fitter Martin Cimander gaben der Defensive
viel Sicherheit", lobte SG-Trainer Markus Gisdol.
Der 37-Jährige war von seinem gesamten Team positiv
angetan. "Wir haben einen großen Schritt
nach vorne gemacht und gefällig gespielt."
Eine guten Leistung zeigte auch David Montero. "Seine
Verpflichtung war ein Glücksgriff, denn er passt
gut in die Mannschaft." Ebenfalls ein Glücksgriff
könnte eventuell eine weitere Verpflichtung werden.
Gestern spielte Hakan Atik mit einer Sondergenehmigung
für die SG. Sein Wechsel zu einem türkischen
Zweitligisten hat sich wahrscheinlich zerschlagen. "Er
wäre für uns eine sinnvolle Ergänzung."
Eine Entscheidung über die Zukunft des Mittelfeldspielers
vom Ligakontrahenten Waldhof Mannheim soll in der nächsten
Woche fallen. Gefallen ist gestern auch ein Treffer
für die Großaspacher. In der 60. Minute traf
Cimander mit einem Volleyschuss nach einer Ecke von
Mannschaftskapitän Giuseppe Greco. Fünf Minuten
später hatte Cimander das Siegtor auf dem Fuß,
doch seinen Schuss aus spitzem Winkel lenkte Sansibars
Torhüter Farouk Ramadhan an die Latte. So blieb
es beim gerechten 1:1. "Nach den Belastungen in
den vergangenen Wochen haben sich meine Spieler jetzt
zwei freie Tage verdient", sagte Gisdol. Hingegen
reisten Sansibars Kicker gestern Abend gleich weiter.
Bei Tennis Borussia Berlin steht schon heute die nächste
Begegnung auf dem Programm. Schließlich wollen
sie Sansibar politisch und sportlich salonfähig
machen.
SG Sonnenhof
Großaspach: Jurkovic (46. Burkhardt) - Wengert,
Grab (46. Fichter), Gorka, Cimander - Greco, Atik (57.
Adamos), Montero, de Lucia (70. Bonsignore) - Spina
(57. Blaskic), Saltidis (46. Abou Shoura). Sansibar:
Ramadhan - Jumax, Morris, Haroub, Kani - Ussi, Salum,
Atif Abdalla, Humud (65. Ali), Soud Abdalla - Juma (57.
Ibrahim). Tore: 0:1 (36.) Juma, 1:1 (60.) Cimander.
Schiedsrichter: Petersen (Stuttgart). Zuschauer: 200.
Das
Gastspiel von Sansibar war ein besonderes Erlebnis
Gerechte
1:1-Remis im Fautenhau Freitag, 27. Juli 2007
Unsere
Oberliga-Elf glich im Freundschaftsspiel gegen die Nationalelf
Sansibars in der zweiten Halbzeit durch Martin Cimander
den 0:1-Pausenstand durch den Torschützen Abdalla
Juma aus. In dem munteren Spiel am Freitagabend ein
gerechtes Ergebnis in einem gutem Spiel.
Schade
nur, das lediglich 200 Zuschauer die Ostafrikaner sehen
wollten. Die sympathische Delegation aus Sansibar hätte
eine größere Resonanz verdient gehabt. Denn
die „Leoparden“ zeigten ihr Können gegen die physisch
stärke Aspacher Mannschaft. Hohe Bälle waren
für unsere Abwehrrecken Dennis Grab und Benjamin
Gorka ein gefundenes Fressen, wenn die flinke Offensivabteilung
aber das Leder rollen ließ wurde es gefährlich.
So nach einer guten Viertelstunde, als Mohammed Salum
nach einem Kurzpass frei zum Schuss kam. SG-Keeper Milan
Jurkovic war aber auf dem Posten und lenkte den Ball
um den Pfosten. Die Aspacher Lufthoheit setzte sich
auch im Angriff fort. Aber Gorka köpfte dem sansibarischen
Torhüter Farouk Ramadhan in die Arme (23. Minute).
Vier Minuten später lief der Angriff wieder über
die linke Seite, Pietro de Lucia scheiterte aber gleich
zwei Mal am afrikanischen Schlussmann. Weitere vier
Zeigerumdrehungen waren sich Grab und Gorka in der Innenverteidigung
nicht einig, Salum Ussi konnte die Möglichkeit
aus 18 Metern aber nicht nutzen. Sehenswert die Führung
für die Nationalmannschaft Sansibars, die sich
weiter um die FIFA-Mitgliedschaft bewerben. Der Ball
wurde schnell durch die eigenen Reihen gepasst und Abdalla
Juma vollendete aus zehn Metern zur 1:0-Gästeführung.
Es dauerte kurz, bis sich unsere Oberliga-Elf wiederfand. Dann ging es aber schnell: Cimander
leitete einen Spina-Einwurf direkt in den Strafraum
weiter, freistehend vergab Hristos Saltidis die große
Chance per Kopf den schnellen Ausgleich zu erzielen
(41.). SG-Coach Markus Gisdol musste sich eine Minute
später beim Schiedsrichtergespann um den sonst
gut leitenden Referee Martin Petersen bedanken, das
Sansibar die Möglichkeit zum 2:0 verwehrt blieb.
Ein Cimander-Foul an Ussi im Strafraum blieb ungeahndet.
Während
die Insulaner mit demselben Aufgebot in die zweiten
Spielhälfte gingen wechselte Gisdol drei Mal. So
kam neben Burkhardt und Blaskic auch der zwölfte
Afrikaner auf den Platz, Aspachs ägyptischer Angreifer
Mohamed Abou Shoura, der auch für mehr Bewegung
sorgen sollte. Gefährlich blieben aber auch die
exotischen Gäste obwohl sich der Fautenhauer Sven
Burkhardt das Ei fast selber ins Netz legte. Nach einer
zu langen Rechtsflanke Jumas aus spitzem Winkel war
Aspachs Goalkeeper überrascht (50.). 120 Sekunden
später versuchte sich Mohammed Salum aus 22 Metern,
Burkhardt bewies hier aber sein gutes Auge. In der 60.
Spielminute rechneten die Sansibari wohl
wieder mit einem hohen Eckball durch Zlatko Blaskic,
der scharfe flache Ball erreichte aber Martin Cimander,
der mit einem satten Schuss aus acht Metern für
das 1:1 sorgte. Cimander hätte auch zum Matchwinner
avancieren können, doch auf Grecos Zuspiel lenkte
Torwart Ramadhan dessen Linksschuss noch an die Latte
(66.). Beide Teams wechselten noch zwei Mal, unter anderem
verließ der unter SG-Trainer Gisdol unter Beobachtung
stehende Hakan Atik das Feld, bevor das Glück wieder
auf der Sonnenhof-Seite stand. In der 79. Minute nahm
Sous Abdalla zu einem 22-Meter-Freistoß Anlauf,
um Zentimeter verfehlte er aber das Ziel. Nachdem Manuel
Wengerts Rechtsschuss abgefälscht um den langen
Pfosten vorbeistrich (82.) war das 1:1 das für
beide Seiten verdiente Endergebnis.
Für
das sympathische Auftreten der afrikanischen Nationalelf
im Großaspacher Fautenhau darf man sich aber nur
bedanken und die SG Sonnenhof Großaspach wünscht
dem Team und dem Verband viel Erfolg damit sie ihr Ziel,
die Aufnahme in den Fußball-Weltverband, sich
bald erfüllt. Freuen dürfen sich noch die
Berliner Fußballfreunde. In der Hauptstadt setzen
die „Leoparden“ ihre Promotion-Tour mit drei Spielen
fort ehe sie am 8. August wieder in ihre Heimat zurückfliegen.
Von
Tai Volkmer
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Wissenswertes
über Sansibar |
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Allgemeines zu Sansibar: Sansibar
gehört als autonomer Bundesstaat zu
Tansania. Die Bewohner der Insel vor der
Ostküste Afrikas sind ein buntes Völkergemisch
aus Afrikanern, Indern, Persern und Arabern.
Sansibar wurde bereits im Mittelalter von
den Arabern besiedelt: vom frühen 16.
bis zum 17. Jahrhundert fiel es unter portugiesische
Herrschaft. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts
herrschte dort der Sultan von Oman, bis
das britische Königreich sich die Insel
als Kolonie einverleibte. Im Jahr 1963 erlangte
Sansibar die Unabhängigkeit von der
britischen Krone und vereinigte sich ein
Jahr später mit dem Festlandstaat Tanganjika
zur neuen Nation Tansania. Jahrhunderte
lang war die Insel eine der wichtigsten
Handelsmetropolen im Indischen Ozean. Gewürze
- insbesondere Nelken - und leider auch
Sklavenhandel machten die Insel reich und
berühmt.
In
jüngster Vergangenheit hat sich Sansibar
zu einem wahren Juwel unter den Touristenzielen
entwickelt. Traumhafte Strände und
eine Jahresdurchschnittstemperatur von 26,5
Grad locken Sonnenhungrige aus Europa und
Nordamerika an. Mittlerweile gibt es auf
der ganzen Insel eine Vielzahl von Hotelanlagen
und Reiseunterkünften.
Die
im Volksmund benannte „Gewürzinsel“
oder auch „Küste der Schwarzen“, wie
Sansibar übersetzt heißt, ist
nach Madagaskar die zweitgrößte
Insel und liegt wie schon erwähnt vor
der Ostküste Afrikas etwas südlich
Kenia. Sansibar ist aufgeteilt in die gleichnamige
Hauptinsel und die Insel Pemba und hat gemeinsam
eine Fläche von 2642 km2 (zum Vergleich,
Deutschland ist 357.000 km2 groß).
Circa 800.000 Einwohner, die Sansibari,
sprechen die Amtssprache Suaheli und Englisch.
Hauptstadt und ökonomisches Zentrum
ist Zanzibar City mit der weltberühmten
Altstadt Stone Town. Der wohl weltweit bekannteste
Sansibari erblickte 1946 das Licht des Lebens:
Freddie Mercury. |
Sansibar - Eine Fußball-Nation: Auf Sansibar
wird man als Fußballfan geboren. Die
Insel hat schließlich eine der ältesten
Fußballtraditionen Afrikas. Nachdem
die Briten den beliebten Sport während
der Kolonialzeit auf die afrikanische Insel
gebracht hatten, wurde 1926 die "Zanzibar
Football Association" (ZFA) gegründet.
Während auf der multikulturellen Insel
die arabischen und indischen Gemeinden eher
Kricket oder Hockey bevorzugen, bekommen
die Komoren und Swahilis die Leidenschaft
für das runde Leder mit in die Wiege
gelegt. Auf Sansibar gibt es heute mehr
als 500 Vereine - eine stolze Zahl angesichts
der Einwohnerzahl von gerade mal 800.000
Menschen. Die Clubs sind nach Vierteln oder
Straßenzügen benannt, und der
Geburtsort eines Sansibaris entscheidet
über seine Fan-Zugehörigkeit.
Die
Zanzibar Football Association ist seit Januar
2004 eigenständiges Mitglied der Afrikanischen
Fußballkonföderation CAF. Mitglied
in der FIFA ist sie noch nicht, weil Sansibar
kein von der UNO anerkannter Staat ist.
Im Kampf um die Aufnahme in den Weltverband
bewiesen die Inselbewohner Kreativität:
Sie verpflichteten im vergangenen Jahr einen
über die Grenzen Sansibars hinaus berühmten
Teamchef: TV-Komödiant Oliver Pocher.
Im
Rahmen des in der Regel jährlich ausgetragenen
CECAFA-Cups (das zentral- und ostafrikanische
Regionalturnier) hat die Fußballnationalmannschaft
von Sansibar seit 1967 zahlreiche Spiele
ausgetragen. Der Gewinn dieses Turniers
im Jahr 1995 ist der bislang größte
internationale Erfolg. Beim FIFI Wild Cup
2006 erreichte Sansibar mit Oliver Pocher
das Finale und unterlag dort erst im Elfmeterschießen
der Nordzypriotischen Fußballnationalmannschaft.
Auf ihrer Werbe-Tour 2006 siegten sie gegen
weitere namhafte deutsche Teams. |
Sansibar
wirbt um die Aufnahme in die Fifa
(26. Juli 2007)
Fußball-Oberligist
SG Sonnenhof Großaspach steht vor einem Härtetest.
Heute um 19 Uhr tritt die Mannschaft von Trainer Markus
Gisdol in einem Testspiel beim Landesligisten VfB Neckarrems
an. Morgen um 19 Uhr geht es im Sportpark Fautenhau
gegen die Nationalmannschaft von Sansibar, die in Deutschland
um ihre Aufnahme in die Fifa wirbt.
VON
HEIKO SCHMIDT - In die Endphase der Vorbereitung geht
Fußball-Oberligist SG Sonnenhof Großaspach.
Deswegen kommt Trainer Markus Gisdol ein Härtetest
zum richtigen Zeitpunkt. Heute treten die Großaspacher
beim Landesligisten VfB Neckarrems an. Morgen steht
ein Heimspiel gegen die Nationalmannschaft von Sansibar
an. "In beiden Partien kann ich einiges ausprobieren",
sagt der 37-Jährige. Er hat jetzt auch mehr Alternativen.
Benjamin Gorka und Pietro de Lucia sind nach ihren Blessuren
wieder einsatzfähig. "Beide werden in Neckarrems
jeweils eine Halbzeit spielen", verkündet
Gisdol. Zudem ist der gerade verpflichtete David Montero
(wir berichteten) ab sofort dabei. Ein Fragezeichen
steht hinter dem Einsatz von Zlatko Blaskic, der sich
mit einer Grippe herumplagt. Fehlen werden allerdings
weiterhin Gino Russo und Mario Di Biccari.
Zu verschmerzen
sind die beiden Ausfälle heute in Neckarrems. "Das
Spiel haben wir kurzfristig vereinbart, da die Partie
in Bissingen abgesagt wurde", sagt Gisdol und fügt
hinzu: "Dort wird aber jeder Akteur nur eine Halbzeit
spielen."
Wichtiger
ist dem SG-Trainer das morgige Freundschaftsmatch gegen
die Nationalmannschaft von Sansibar. "Die Begegnung
hat einen besonderen Reiz, da unterschiedliche Spielkulturen
aufeinandertreffen." Sansibar heißt übersetzt
die Küste der Schwarzen und ist eine Inselgruppe
vor der Ostküste Afrikas. Die Mannschaft von Trainer
Alisan Saltik kämpft um die Aufnahme in die Fifa.
Deswegen möchte sich der ein autonome Teil von
Tansania mit einer Freundschaftsspielreise durch Deutschland
beim Fußball-Weltverband in Erinnerung bringen.
Unterstützt wird dieses Vorhaben
von Deutschlands TV-Komödiant Oliver Pocher, der
sich unter anderem schon als Teamchef auf die Trainerbank
gesetzt hat und die Werbetrommel rührt. Beim Fifi-Wild-Cup
2006 eine inoffizielle Weltmeisterschaft für Nichtmitglieder
der Fifa erreichte Sansibar das Finale. Im Elfmeterschießen
gab es aber gegen die nordzypriotische Fußballnationalmannschaft
eine Niederlage.
Sansibar
gilt als spielstark. "Sie scheinen Regionalliganiveau
zu haben", schätzt Gisdol den Gegner ein.
Und damit liegt er nicht so schlecht. Sansibar hat bereits
in anderen Testspielen seine Stärke unter Beweis
gestellt. Unter anderem wurden schon der Zweitliga-Aufsteiger
FC St. Pauli sowie die beiden Oberligisten SV Meppen
und SV Waldhof Mannheim bezwungen. Zum Aufgebot von
Sansibar gehören sechs Nationalspieler von Tansania
(Platz 105 der Weltrangliste), die schon den Sprung
zu höherklassigen Vereinen in Afrika, Europa und
Südamerika geschafft haben. Mit ihrer Tournee durch
Deutschland wollen sich weitere Kicker für andere
Vereine empfehlen. "Sansibar ist ein attraktiver
Gegner", freut sich der Großaspacher Coach
auf die morgige Begegnung. Deshalb wird er vermutlich
seine beste Formation aufbieten. Doch der in Bad Überkingen
wohnende Coach stellt klar: "Alle Ergebnisse sind
in der Vorbereitung zweitrangig. Es ist auch keine feste
Position vergeben, obwohl ich den einen oder anderen
im Kopf habe." |