Rückblick: Der VfB Stuttgart zu Gast im Fautenhau...
 VfB Stuttgart
Bundesliga
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Mittwoch 19. Juli 2006 |

SG Sonnenhof Großaspach Oberliga
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Presseberichte
der Backnanger Kreiszeitung
Ein Fußball-Fest, doch die Profis
enttäuschen Vor 5
100 Zuschauern kommt Erstligist VfB Stuttgart gegen
Oberligist SG Großaspach über ein 1:1 nicht
hinaus Backnanger
Kreiszeitung am 20. Juli 2006
Ja, es war ein Fußball-Fest. 5 100
Fans bildeten tatsächlich die "tolle Kulisse",
über die sich Uli Ferber nach dem Auftritt des
VfB Stuttgart im Fautenhau zu Recht freute. Aber: Was
die Profi-Kicker über weite Strecken der Partie
ablieferten, war schon blamabel. Ein 1:1 gegen Oberligist
Aspach ist einfach viel zu wenig egal, wie hart die
Vorbereitung ist.
VON STEFFEN GRÜN - Jeweils 4 500 Zuschauer
pilgerten bei den ersten beiden Gastspielen des Erstligisten
in den Fautenhau. Diese Zahl aus den Jahren 1999 und
2004 wurde gestern Abend getoppt die Fußball-Euphorie
ist groß. Uli Ferber strahlte nach der Partie
über beide Backen: Die "Super-Atmosphäre"
im Sportpark des Oberligisten war der Grund dafür.
In der Tat: Neben dem Platz herrschte beste Laune. Für
die kleinen Fußball-Fans war das VfB-Maskottchen
Fritzle der große Star. Und die Trauben, die sich
in der Pause und nach dem Abpfiff um die Spieler und
die Verantwortliche des Bundesligisten bildeten, zeigten:
Die Identifikation der Fans mit ihren Stars ist außerordentlich
groß.
Das Problem: Auf dem Rasen-Rechteck taten
Jon Dahl Tomasson und Co. herzlich wenig, um ihre Anhänger
zu verwöhnen. Okay, es war heiß. Okay, das
Training ist hart. Hoffnungsträger wie Timo Hildebrand,
Fernando Meira und Thomas Hitzlsperger sind noch im
Urlaub alles okay. Aber: Etwas mehr darfs schon sein.
Es ehrt den VfB-Trainer, nicht alles auf die harte Vorbereitungsphase
zu schieben. "Ich will die Sache zwar nicht dramatisieren",
sagte Armin Veh, "aber ein paar Dinge haben mir
nicht gefallen". Fehlende Leidenschaft bemängelte
der Coach beispielsweise. Und die fehlende Frische das
rieb Veh seinem Team schon unter die Nase "lasse
ich gegen einen Viertligisten nicht alleine gelten".
Teammanager Horst Heldt pflichtete seinem Trainer bei:
"Es ist keine Frage, dass die Leistung nicht zufriedenstellend
war." Härter gingen neutrale Beobachter mit
der Mannschaft vom Wasen ins Gericht: Oft wurde das
Attribut "blamabel" benutzt.
In der ersten Halbzeit kam Stuttgart wenigstens
noch zu einigen klaren Chancen. Beispiele? Bitte. Roberto
Hilbert bediente Cacau: Der Brasilianer schoss aus der
Drehung und verfehlte das Gehäuse bloß um
Zentimeter (13.). Cacau schickte Mario Gomez auf die
Reise: Der FerberSchützling tauchte völlig
alleine vor Tobias Röschl auf, scheiterte aber
am starken Aspacher Keeper (23.). Ansonsten war viel
Leerlauf im Spiel. Symptomatisch: Gefrustet handelte
sich Jon Dahl Tomasson eine gelbe Karte wegen Ballwegschlagen
ein. Und bei der SG ärgerte sich Mario Di Biccari
hinterher, "dass wir vielleicht etwas zu viel Respekt
hatten. Wir hätten öfter nach vorne spielen
sollen". Als Aspach das tat, wurde es sogar gefährlich:
In der 37. Minute hatte Giuseppe Greco das 1:0 auf dem
Fuß.
Eine Pausenführung für den Oberligisten
wäre auch zu viel des Guten gewesen. Doch nach
dem Seitenwechsel baute das Veh-Team weiter ab. Trotzdem
musste in der 55. Minute das 1:0 fallen. Doch WMTeilnehmer
Marco Streller zeigte, warum ihm keinesfalls der Ruf
eines Torjägers vorauseilt: Er schoss freistehend
vorbei. Im Gegenzug hatte Srdan Stevanovic die Chance,
verzog aber knapp. Nach 60 Minuten gabs zaghafte Pfiffe,
ehe der Erstligist doch noch traf: In der 77. Minute
beförderte Streller das Leder nach einer Flanke
von Heiko Gerber mit einem sauberen Hackentrick ins
Tor. Der Versuch war schwieriger als der vorherige.
Vier Minuten später schlug der krasse
Außenseiter zurück. Ihsan Atli, bislang in
erster Linie für das Bezirksliga-Team im Einsatz,
nahm den Ball nach einem Flankenwechsel von Gino Russo
herrlich mit: Er lief zwei Schritte und zog trocken
ab. Unter dem großen Jubel der SG-Fans schlug
die Kugel im langen Eck ein.
Damit war die Überraschung perfekt. Oder
die Blamage je nachdem, welche Sichtweise gewählt
wird. Beim Gastgeber lobte Trainer Alexander Malchow
sein Team, wollte aber gleich "die Bremse reinhauen:
Es war ein Freundschaftsspiel". Darauf verwies
Horst Heldt auch. Und der VfB-Teammanager hat ja Recht,
wenn er sagt: "Entscheidend ist, dass wir am ersten
Spieltag funktionieren. Wir werden daran gemessen, wie
wir gegen Nürnberg spielen." Es gibt auf jeden
Fall viel zu tun.
SG Sonnenhof Großaspach: Röschl
(46. Rittenauer) - Di Biccari (46. Fichter), Polat (58.
Weller), Gentner (46. Grab/86. Diehl), Schill (80. Can)
- Blaskic (46. Russo), Aupperle (58. Arthur Beck), Stevanovic
(58. Barbosa Da Cruz), Cimander (46. Bonsignore) - Abou
Shoura (51. Atli), Greco (51. Spina). VfB Stuttgart:
Stolz - Osorio (46. Andreas Beck), Tasci (46. Zivkovic),
Babbel (46. Delpierre), Schaschko (46. Magnin) - Hilbert
(46. Ikeng), Pardo (46. Schuon), Tomasson (46. Gentner),
da Silva (46. Gerber) - Cacau (46. Ljuboja), Gomez (46.
Streller). Tore: 0:1 (77.) Streller, 1:1 (81.) Atli.
Schiedsrichter: Frank Stettner aus Ottendorf. Zuschauer:
5 100.
Schon 2 000 Tickets verkauft
Beim VfB-Gastspiel in Aspach wird heute
um 19.30 Uhr mit rund 4 000 Fans gerechnet
Backnanger
Kreiszeitung am 19. Juli 2006
Jeweils 4 500 Fans passierten die Stadiontore,
als der VfB Stuttgart 1999 und 2004 im Fautenhau gastierte.
Mit einer ähnlichen Zahl rechnet Uli Ferber auch
heute, wenn der Erstligist um 19.30 Uhr auf Oberligist
SG Großaspach trifft.
VON STEFFEN GRÜN - "Über 2
000 Karten sind im Vorverkauf weggegangen", freut
sich Ferber. Eine Zahl, die belegt: Die Fußball-Euphorie
ist zehn Tage nach dem WM-Finale groß. Für
die vielen Zuschauer gibt es Anlass, nicht auf den letzten
Drücker auf das Sportgelände zu pilgern. Bereits
um 17.30 Uhr treffen D-Jugend-Teams der Vereine aufeinander.
Und um 18.30 Uhr das liegt dem Gastgeber besonders am
Herzen wird das neue OberligaTeam präsentiert.
Für die Anhänger der Fautenhau-Fußballer
handelt es sich um eine gute Gelegenheit, sich die Gesichter
der Zugänge einzuprägen. Um 19.15 Uhr werden
die Anfangsformationen des VfB Stuttgart und der SG
Großaspach vorgestellt. Nach dem Prinzip, wie
dies auch vor dem Champions- League -Endspiel in Paris
zwischen Arsenal London und dem FC Barcelona geschah.
22 Talente laufen in VfB- und SG-Trikots auf den Platz
und nehmen nebeneinander Aufstellung, wenn der Name
"ihres" Spielers verlesen wird. Stehen letztlich
alle jungen Kicker am richtigen Ort, laufen die Spieler
beider Teams ein. Um 19.30 Uhr ertönt der Anpfiff
zum Spiel zwischen den Erst- und den Viertligaspielern.
Erzielt die SG Sonnenhof im Gegensatz zu 1999 und 2004
ein Tor? Oder macht es der VfB ähnlich deutlich
wie damals 8:0, 5:0? Diese Fragen harren einer Antwort.
In der Halbzeit wirft ein Kran aus luftiger Höhe
über 300 Bälle ab, die von Jugendlichen ins
Publikum geschossen werden. Fünf Exemplare sind
gekennzeichnet und bringen den Fängern je zwei
Tickets für ein VfB-Heimspiel.
Nicht entgehen lässt sich das Spektakel
die Führungscrew des Vereins für Bewegungsspiele:
Präsident Erwin Staudt, Teammanager Horst Heldt,
Finanzchef Ulrich Ruf, Sport- und Verwaltungsdirektor
Jochen Schneider sowie Jugendleiter Frieder Schrof kündigten
ihr Kommen an. "Das ist bei Freundschaftsspielen
nicht unbedingt üblich", behauptet Ferber.
Maskottchen Fritzle fährt ebenfalls nach Großaspach,
was wohl vor allem die jungen Gäste freuen wird.
Karten kosten acht Euro (ermäßigt: sechs
Euro). Parkplätze sind genug vorhanden. Die Straße
nach Allmersbach am Weinberg wird zu einer Einbahnstraße.
Drittes VfB-Gastspiel im Fautenhau seit
1999 Für den Fußball-Bundesligisten
ist die morgige Partie in Großaspach eine gute
Gelegenheit, sich den Fans zu präsentieren
Backnanger
Kreiszeitung am 18. Juli 2006
Für den VfB Stuttgart ist die Partie
eine gute Gelegenheit, sich den Fans zu präsentieren.
Das tut auch die SG Sonnenhof Großaspach, die
bereits ab 18.30 Uhr ihr neues Team vorstellt. Für
die Oberliga-Kicker hat das morgige Duell (Anpfiff:
19.30 Uhr) aber einen zweiten Aspekt: Es ist quasi ein
Bonbon für die Strapazen, die das Trainingslager
mit sich brachte.
VON STEFFEN GRÜN - Fast schon Tradition
hat im Rahmen der Vorbereitung der Auftritt des VfB
Stuttgart im Fautenhau. Behauptet zumindest Erwin Staudt,
der Präsident des Bundesligisten und liegt nicht
ganz falsch. Letztmals gastierte der Klub vom Wasen
vor zwei Jahren in Aspach und gewann mit 5:0. Die damalige
Situation: Matthias Sammer hatte Felix Magath abgelöst
und startete mit seiner neuen Elf im Uefa-Cup, nachdem
die erneute Qualifikation für die Champions League
als Tabellenvierter nur um Haaresbreite verpasst worden
war. Vor 24 Monaten war die Euphorie im Umfeld groß.
Anders als 1999, als sich der VfB ebenfalls
im Fautenhau präsentierte: Damals hatte der viermalige
deutsche Meister den Abstieg in die 2. Bundesliga erst
am letzten Spieltag der Vorsaison verhindert. Mit dem
neuen Coach Ralf Rangnick, der anders als eigentlich
geplant vorzeitig eingestiegen war. Mit dem Fußball-Lehrer
aus Backnang auf der Trainerbank siegte der Bundesligist
mit 8:0. Und betrieb damit etwas Wiedergutmachung für
die verkorkste Saison, welche die Fans erleben mussten.
Die jetzige Lage ist eher mit 1999 zu vergleichen.
Zwar geriet Stuttgart in der abgelaufenen Spielzeit
nicht in akute Abstiegsgefahr, doch die Runde war verkorkst.
Weiß auch Trainer Armin Veh, der das Ruder nach
dem Trapattoni-Rauswurf nicht rumreißen konnte.
Er sagt: "Wir wollen uns ab dem ersten Saisonspiel
anders präsentieren als in der vergangenen Spielzeit."
Damit das klappt, wurde der Kader umgekrempelt. Spieler
wie Jesper Grönkjaer, Zvonimir Soldo, Andreas Hinkel
oder Christian Tiffert gingen, während bislang
fünf Zugänge geholt wurden: Ricardo Osorio,
Pavel Pardo, Roberto Hilbert, Alexander Farnerud und
Antonio da Silva. Veh ist zufrieden und sagt: "Wir
blicken optimistisch auf die kommenden Monate."
Vor allem Pardo und Osorio, dem Duo aus Mexiko, gilt
das Fan-Interesse: "Wir sind überzeugt, dass
beide Spieler die Qualität unseres Kaders erhöhen
werden", sagt Teammanager Horst Heldt. Die WM-Teilnehmer
zählen morgen zum Kader. Im Gegensatz zu Fernando
Meira, Timo Hildebrand und Thomas Hitzlsperger, die
noch Urlaub haben. Fehlen werden auch Silvio Meißner
und Farnerud (verletzt). Fragezeichen stehen hinter
den angeschlagenen Daniel Bierofka und da Silva sowie
hinter Marco Streller und Ludovic Magnin, die erst heute
wieder ins Training einsteigen.
Für die Spieler des Gastgebers ist das
Duell mit Jon Dahl Tomasson, Matthieu Delpierre und
Co. ein Leckerbissen. Und eine Belohnung für die
harte Arbeit im Trainingslager, mit dessen Verlauf Trainer
Alexander Malchow zufrieden war: "Die Mannschaft
hat zusammengefunden." Das Hauptaugenmerk lag auf
dem Ausdauerbereich, doch auch die Taktik war Thema:
Der Ex-Profi denkt daran, in der neuen Saison auf Viererkette
umzustellen. Nun wartet aber erst mal der VfB und Malchow
glaubt: "In diesem Spiel kann das Team viel lernen."
Entweder werden Fehler offenbart, die abzustellen sind.
Oder die SG schöpft viel Selbstvertrauen beispielsweise
durch ein Tor, das Aspach vor zwei und vor sieben Jahren
nicht vergönnt war.
Tickets für VfB-Spiel zu gewinnen
Die Mannschaft von Trainer Armin Veh gastiert
am Mittwoch, 19. Juli, in Großaspach
Backnanger
Kreiszeitung am 12. Juli 2006
Einen ersten Eindruck von allen Zugängen
können sich die Fans des VfB Stuttgart verschaffen.
Und zwar am Mittwoch, 19. Juli: Dann gastiert das Team
von Trainer Armin Veh um 19.30 Uhr im Fautenhau. Für
das Duell mit Oberligist SG Sonnenhof Großaspach
verlosen wir 5 x 2 Eintrittskarten.
VON STEFFEN GRÜN - Mit den Verpflichtungen
von Ricardo Osorio und Pavel Pardo wagt der VfB Stuttgart
ein Experiment: Seit die Fußball-Bundesliga im
Jahre 1963 gegründet wurde, schnürte kein
einziger Mexikaner die Kickstiefel für einen deutschen
Klub. Mit Spannung erwarten die Fans, wie sich das Duo
schlägt. Auf jeden Fall sind die WM-Teilnehmer
dermaßen ehrgeizig, dass sie ihren verdienten
Urlaub vorzeitig beendeten und auf dem Wasen das Training
aufnahmen. Daher spricht auch nichts dagegen, dass die
Defensivkünstler im Fautenhau ihr Können aufblitzen
lassen. Gleiches wollen drei weitere Zugänge versuchen,
die zum Kader des viermaligen deutschen Meisters gehören:
Freistoß-Spezialist Antonio Da Silva (FSV Mainz
05), Junioren-Nationalspieler Roberto Hilbert (Spvgg
Greuther Fürth) sowie Alexander Farnerud (Racing
Straßburg), der die zuletzt verwaiste Spielmacherrolle
ausfüllen soll. Sollte mit dem 1. FC Kaiserslautern
eine Einigung im Transferstreit um Boubacar Sanogo erzielt
werden, könnte sich der Angreifer eventuell erstmals
das Trikot mit dem Brustring überstreifen.
Interessante Aussichten. Da scheint es verschmerzbar,
dass drei Stammspieler auf jeden Fall noch fehlen werden:
Fernando Meira sowie Thomas Hitzlsperger und Timo Hildebrand
erholen sich noch von den Strapazen der Fußball-WM,
die zum direkten Duell der Teamkollegen im kleinen Finale
geführt hatte. Ob Ludovic Magnin und Marco Streller,
die mit der Schweiz im Achtelfinale gescheitert sind,
rechtzeitig zurückkehren, ist offen.
Für Oberligist SG Sonnenhof Großaspach,
der am bevorstehenden Wochenende zunächst einmal
im Trainingslager in Walchsee (Tirol) weilt, ist das
Spiel gegen das Veh-Team die offizielle Saisoneröffnung.
Bevor um 19.30 Uhr der Anpfiff ertönt, wird um
18.30 Uhr das neue SG-Team vorgestellt. Es soll unter
der Anleitung von Trainer Alexander Malchow dafür
sorgen, dass in der zweiten Oberliga-Runde nicht mehr
ganz so lange gezittert werden muss.
Für das Freundschaftsspiel gegen den
VfB Stuttgart verlosen die Backnanger Kreiszeitung und
die Murrhardter Zeitung 5 x 2 Eintrittskarten. Um zu
den glücklichen Gewinnern der Tickets zählen
zu können, müssen Sie, liebe Leser, aber eine
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Welchen Tabellenplatz belegte der VfB Stuttgart
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Einsendeschluss: Bis Samstag, 15. Juli, 12
Uhr, müssen die Postkarten bei der Backnanger Kreiszeitung
vorliegen. Jeder Teilnehmer darf nur eine Postkarte
einschicken. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner
erklären sich damit einverstanden, dass ihre Namen
in der Zeitung veröffentlicht werden. |