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WILLKOMMEN IM SPORTPARK FAUTENHAU

...bzw. im FRANKENSTADION in HEILBRONN !

Wieso spielt die SG Sonnenhof Großaspach jetzt in Heilbronn? Nun, der "alte" Fautenhau reicht ganz einfach nicht mehr den Ansprüchen, die in der Regionalliga gestellt werden. Es rollen also die Bagger an und der komplette Sportpark wird umgebaut. Welch ein Schmuckkästchen uns erwartet (ein Bericht der Backnanger Kreiszeitung) und eine Vorstellung unseres bisherigen Naturstadions findet ihr unten. Diese Regionalliga-Hinrunde absolviert also unsere SG Sonnenhof Großaspach ihre Heimspiele im

Die Spiele unserer Landesliga-Elf sowie unserer zahlreichen Jugendmannschaften sollen nach wie vor im Aspacher Fautenhau ausgetragen werden


Wir freuen uns auf euren Besuch !!!

Das Frankenstadion in Heilbronn...
...die neue (vorübergehende) Heimat der SG Sonnenhof Großaspach.

Weiterführende interne Links: [Tagebuch des Sportpark F.] [Online-Presseberichte über den Fautenhau]

Auf dem Weg zu einem Aushängeschild
(BKZ am 22. Juli 2009)

„Hier entsteht ein Aushängeschild der Region“, zeigte sich der Bürgermeister überzeugt. „Die Rahmenbedingungen sind nicht einfach“, ergänzte der Planer. Fakt ist: Im Fautenhau wird sich Gewaltiges tun. Ein Stadion ist geplant.

Von Renate Häussermann - ASPACH. Als der Gemeinderat sich am Montagabend vor großer Zuschauerkulisse im Großaspacher Rathaus mit dem Bebauungsplan Sportgelände Fautenhau befasste, zeigte sich schnell: Die Aspacher sind voller Spannung und Stolz auf das, was sich in den nächsten Monaten auf dem Sportgelände der SG Sonnenhof Großaspach tun wird. Hinlänglich bekannt ist, dass nach dem Aufstieg der Fußballmannschaft in die Regionalliga im Fautenhau ein Stadion gebaut werden muss. Und in diesem Fall haben auch Polizei und Deutscher Fußball-Bund (DFB) einiges mitzusprechen. Da muss es künftig etwa Arrestzellen für randalierende Fans geben, und das Stadiongelände, das sich im oberen Bereich befindet, muss eingezäunt werden. Bauamtsleiterin Sabine Welte-Hauff informierte die Räte, dass die Erfahrungen der letzten beiden Großveranstaltungen in das Konzept bereits eingearbeitet wurden. Durch den erheblichen Eingriff in den Wald müssen Ausgleichsflächen bereitgestellt werden. Dass der Lebensraum der Waldtiere eingeschränkt und beeinflusst wird, ist selbstredend. Auch da muss an anderer Stelle für Ausgleich gesorgt werden. Und schließlich muss auch genügend Löschwasser bereitgestellt werden. Einfach draufloszuplanen, ist also nicht drin. Quasi bis zum letzten Leuchtkäfer muss alles Berücksichtigung finden. Dies ist die Aufgabe des Stuttgarter Architektenbüros Wick und Partner. Diplomingenieur Michael Schröder zeigte in kurzen Worten die räumliche Ausdehnung der Tribüne auf. So wird das obere Spielfeld nach den Richtlinien des DFB für künftige Begegnungen ausgebaut, und dazu gehört auch eine Einzäunung. Um die ganze Anlage wird ein Ringweg angelegt mit Öffnungen an jeder Ecke.

Der bestehende Weg von den Parkplätzen an den Spielfeldern vorbei hinauf in den Wald wird für die Öffentlichkeit erhalten bleiben. Bürgermeister Hans-Jörg Weinbrenner ist es auch wichtig, dass der Fautenhau „so weit als möglich seinen Waldcharakter behält“. Denn dies sei das Besondere der Aspacher Sportanlage.

Bei allen Behörden erfuhren die Aspacher bisher Unterstützung für ihr Vorhaben. Weinbrenner hofft, dass der Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan im Dezember möglich ist. Den ersten Schritt dazu, den Aufstellungsbeschluss, fasste der Gemeinderat am Montagabend einstimmig. Ohne Diskussion. Es geht also jetzt in die nächste Runde, in der die Träger öffentlicher Belange angehört werden und auch die Bürger die Möglichkeit haben, Anregungen oder auch Kritik vorzubringen.


SG präsentiert Pläne für neues Schmuckkästchen
(BKZ am 14. Mai 2009)

Der große Erfolg der Oberligafußballer sorgt dafür, dass die SG Sonnenhof Großaspach vor großen Herausforderungen steht. Gestern Abend wurden im Fautenhau die Pläne für den Stadionumbau und die angestrebte Neuordnung der Vereinsstruktur vorgestellt.

Liegt bislang nur als Entwurf vor, soll bis zum kommenden Winter allerdings weitgehend fertig sein: Die umgebaute Sportanlage im Fautenhau. Das künftige Stadion mit Tribünen an den beiden Stirnseiten sowie einer Längsseite soll laut Planung der beiden Architekten Bernd Küstner und Uli Ettle auf dem bisherigen Kunstrasenplatz (oben) entstehen. Das derzeitige Hauptspielfeld (unten) wird dafür in einen Kunstrasenplatz umgewandelt.Von Uwe Flegel - Am zweiten August-Wochenende startet für die Fußballer der SG Sonnenhof in der neuen Saison die Punktehatz. Wahrscheinlich in der Regionalliga. Immerhin hat das Oberligateam von Trainer Thomas Letsch vier Spieltage vor Schluss satte sieben Punkte Vorsprung auf den Tabellenzweiten HoffenheimII. Sehr viel spricht dafür, dass sich die Kicker aus dem kleinen Aspach mit Großkopfeten wie Waldhof Mannheim, Darmstadt 98, SSV Ulm, Viktoria Aschaffenburg, Stuttgarter Kickers und SC FreiburgII, 1. FC NürnbergII, Eintracht FrankfurtII, Greuther FürthII, 1860 MünchenII messen. Zumal der DFB in Sachen Lizenz bereits positive Signale gesendet hat, wie SG-Fußballvorstand Werner Benignus berichtet: „Der Vorabbescheid ist da. Wir müssen noch zwei, drei Hausaufgaben machen. Aber es sieht nicht schlecht aus.“

Die wohl größte Herausforderung ist die Sportanlage. Das Stadion im Fautenhau erfüllt nicht einmal ansatzweise die Bedingungen des DFB. Schon seit Monaten beschäftigt sich die SG mit einem Umbau (wir berichteten). Gestern Abend präsentierten die beiden als Planungsgemeinschaft fungierenden Architekten Bernd Küstner und Uli Ettle, gleichzeitig Vorsitzender des Gesamtvereins der SG Sonnenhof Großaspach, den Entwurf. Wie bekannt, entsteht das neue Stadion auf dem bisherigen Kunstrasenplatz, der um 1,50 Meter abgesenkt werden soll. Gleichzeitig wird aus dem bisherigen Hauptspielfeld unten ein Kunstrasenplatz. Der Platz oben wird mit Rollrasen, neuem Flutlicht und drei Tribünen (zwei an den Stirnseiten und eine auf der Längsseite gegenüber dem Blockhaus) ausgestattet. Dabei wissen Benignus und seine Mitstreiter: „Wir befinden uns im Wald.“ Das bedeutet schon seit Wochen: viele Gespräche. Auch mit Behörden. Die Einschätzung des Vorsitzenden der Fußballabteilung: „Wir bekommen’s hin.“ In der ersten Bauphase werden nur die zwei Tribünen auf der Längs- und der Stirnseite in Richtung Musikerheim erstellt. Der separate Gästeblock, der für die abschließend zu bauende dritte Tribüne vorgesehen ist, wird anfangs auf der Längsseiten-Tribüne untergebracht. Zudem entsteht ein Weg rund ums Sportgelände. Auch weil Gästefans getrennt vom Rest der Zuschauer in und aus dem Stadion gelangen müssen. Der DFB verlangt viel von den Klubs, die vierthöchste Liga spielen wollen. Von den Kosten will der Verband nichts wissen. Die müssen der Verein, seine Sponsoren und die Kommune tragen. Auch beim Millionenprojekt Fautenhau. Fertig sein soll das zur Rückrunde der neuen Saison. Fürs erste halbe Jahr benötigt Aspach ein Ausweichquartier. Verhandlungen wegen des Heilbronner Frankenstadions laufen.

Von der Baumaßnahmen betroffen ist auch das Vereinsheim, das Benignus so beschreibt: „Baufällig.“ Vor allem der Kabinentrakt. Das neue Klubhaus wird wie der Platz tiefer liegen. „Wir wollen eine Höhe mit dem Blockhaus bilden“, erklärt Benignus.

Und noch etwas wird neu sein: Die Vereinsstruktur. „Die Zeit des Vorsitzenden als Alleinherrscher ist vorbei“, sagt der Fußballboss, der sich als Sprecher eines siebenköpfigen Vorstandsgremiums sieht. Klar ist für Benignus, dass er und seine Kollegen das Unternehmen Regionalliga nur sehr schwer alleine stemmen können: „Wir brauchen noch mehr Leute auf ehrenamtlicher Basis, die sich mit der Geschichte identifizieren.“ Auch solche sollten mit der Infoveranstaltung im Blockhaus angesprochen werden. Und zwar unabhängig von den vom DFB geforderten zwei hauptamtlichen Mitarbeitern (Geschäftsstelle und Finanzwesen).

„Eigentlich kommt die Regionalliga für uns ein Jahr zu früh“, urteilt Benignus. Denn ursprünglich wollte die SG erst zwölf Monate später eine Liga höher spielen. Der Erfolg stellte sich schneller ein. Die SG stellt sich den Herausforderungen. Benignus: „Nun müssen wir halt schneller handeln. Aber wir packen das.“

Das ist der "alte" Fautenhau:

Der Sportpark Fautenhau befindet sich in Aspach, idyllisch im Fautenhau gelegen. Dort befindet sich neben der Sportanlage der SG Sonnenhof Großaspach unter anderem auch die Tennisanlage des TC Aspach.

Nach der Bildung einer Sportgemeinschaft aus den Fußballabteilungen des FC Sonnenhof Kleinaspach und der Spvgg Großaspach wurde 1994 mit der Modernisierung des Sportparks begonnen. Aushängeschilder sind die Spielfelder. Da ist ein gepflegter Rasenplatz, der sich als Naturstadion schon in großen Spielen, zum Beispiel gegen Bundesliga-Teams von Schalke 04, TSV 1860 München, VfB Stuttgart oder Bayer Leverkusen bestens bewährte. Der zweite Platz wurde mit dem bewährten Kunstrasen der Desso DLW Sports Systems aus Bietigheim-Bissingen belegt. Dieser "DD SoccerGrass" bietet optimale Voraussetzungen, unterscheidet sich kaum von einem Naturrasen. Außerdem gibt's ein DD-Kleinspielfeld als Hobbyland.

Die Sportgaststätte, an allen Tagen außer montags bewirtet, zieht Fußballfans, Sportler und Wanderer an. Direkt durch den Sportpark führt der Aspacher Radwanderweg.

Ein seltenes Schmuckstück ist das Kanadische Blockhaus, das von Besuchern aus nah und fern bestaunt wird. Musikkonzerte, private Gesellschaften, Geschäftsfeiern sowie sämtliche Vereinsfestivitäten der SG Sonnenhof Großaspach füllen regelmäßig dieses außergewöhnliche Bauwerk. Ein Biergarten sowie vier Sportkegelbahnen, auf denen die Sportkegelabteilung der SG zu Hause ist, runden das Angebot ab.

Im Unterbau des Blockhauses befinden sich moderne Umkleideräume, ein Jugendzimmer, Schiedsrichter- und Sanitärräume sowie die Geschäftsstelle der SG Sonnenhof Großaspach.

Wegbeschreibung: Großaspach befindet sich zwischen der A81 Stuttgart – Heilbronn (Ausfahrt Mundelsheim in Richtung Backnang für ca. 13 km) und der B14 (Abfahrt bei Backnang Richtung A81 für ca. 2 km). Fahrt nach Großaspach hinein und folgt den Schildern „Freizeitanlage Fautenhau“. Das Naturstadion befindet sich außerhalb Großaspachs.

Eine dymamische Karte,
in der ihr eure Fahrtroute berechnen könnt und die Lage des Fautenhaus seht,
findet ihr
HIER

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht man den Fautenhau per S-Bahn nach Backnang (Endstation) und weiter mit dem Bus. Die richtige Verbindung könnt ihr mit der Fahrplanauskunft der VVS ermitteln:

Fahrplanauskunft des VVS

 

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