Bitburger WFV-Pokal, 1. Hauptrunde
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Regionalligist
kickt in Neenstetten Großaspach
ist eindeutiger Favorit
(hes). Vor einer vermeintlich
leichten Aufgabe steht Fußball-Regionalligist
SG Sonnenhof Großaspach in der ersten Runde des
WFV-Pokals. Das Team von Trainer Alexander Zorniger
spielt am Sonntag (17 Uhr) beim FC Neenstetten, der
in der Bezirksliga Donau-Iller beheimatet ist. Die vom
früheren WFV-Auswahlspieler Werner Stutzmann trainierte
Mannschaft kickt also vier Klassen tiefer als die SG.
Zwischen den beiden Kontrahenten liegen somit Welten.
„Nach der Auslosung mussten wir erst einmal auf der
Landkarte schauen, wo Neenstetten liegt“, sagt Aspachs
sportlicher Leiter Joannis Koukoutrigas. Nach Neenstetten
im Großraum Ulm sind es von Großaspach aus
etwa 100 Kilometer. Diese Fahrt nimmt die SG am Sonntag
in Angriff. Das Zorniger-Team trägt in der Partie
eindeutig die Favoritenrolle. Und dieser wollen die
Fußballer aus dem Fautenhau auch gerecht werden,
schließlich möchten die Aspacher möglichst
weit im WFV-Pokal kommen. Dem Pokalgewinner winkt immerhin
die Teilnahme am DFB-Pokal. Wie lukrativ dies ist, weiß
der Klub aus Aspach genau. Denn in der Saison 2008/2009
hatte die SG Sonnenhof bereits den WFV-Pokal gewonnen
und durfte dann gegen den VfB Stuttgart ran. 140000
Zuschauer hatten damals die 1:4-Niederlage der SG im
Heilbronner Frankenstadion verfolgt.
29. Juli 2011

Neenstetten:
Großes Los Fünf
Klubs aus dem Bezirk sind im WFV-Pokal. ... Neenstetten
hat einen prominenten Gast.
...Erst die Tour de Ländle,
dann der WFV-Pokal: Zwei Highlights beherrschen am Wochenende
Neenstetten. Ungefähr 3000 Radler werden am Samstag
auf der ersten Etappe von Göppingen nach Ulm zur
Mittagsrast den Dorfplatz der 840 Bürger zählenden
Albgemeinde bevölkern. Mindestens die halbe Einwohnerzahl
erwartet Fußball-Bezirksligist FC Neenstetten
am Sonntag (17 Uhr) gegen das Regionalligateam SG Sonnenhof-Großaspach.
"Einen so hochklassigen
Gegner hatten wir noch nie in einem Pflichtspiel",
freut sich Karlheinz Röder auf ein attraktives
Heimspiel. "Die Rollen sind klar verteilt",
macht sich der Abteilungsleiter keine Hoffnung im David-gegen-Goliath-Kampf.
"Wir wollen nicht zweistellig verlieren",
sagt Röder vor dem Duell gegen den vier Klassen
höher spielenden Gast. Trainer Werner Stutzmann
sieht das Spiel als "Test, der mir nicht viel für
die neue Saison gibt". Denn für ihn ist der
Gegner einfach zu stark. Trotz allem träumt er
von einer knappen Niederlage und dass sich seine Spieler
gut präsentieren. Von den Neuen hat Dennis Rützel,
Zugang vom SV Thalfingen, beste Chancen für die
Startformation. Sollte die Sensation gelingen, käme
in der zweiten Runde Landesliga-Aufsteiger TSG Schnaitheim
nach Neenstetten. wfv/jb/dg
29. Juli 2011
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