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Bitburger WFV-Pokal, 3. Hauptrunde

  0:1 (0:0)   

SSV Ulm 1846: Betz – Reichert (64. Baka), Reith, Ried, Olow – Ludmann, Seddiki, Griesbeck (82. Schmeer), Kaufmann (83. Tschannen) – Braig (82. Länge), Kittel (64. Schaab).
SG Sonnenhof Großaspach: Jurkovic (46. Knett) – Wengert, Kappes, Schuster, Kienast – Grupp (88. Cimander), Rizzi, Hägele, Morys – Szimayer (74. Skarlatidis/80. Fiand), Kacani (62. Mazzola).
Tore: 0:1 Rizzi (77.).
Schiedsrichter: Reichel (Sindelfingen).
Zuschauer: 500.



Das Video zum Spiel, präsentiert von www.die-ligen.de
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Rizzi schießt Aspach in die nächste Runde
Regionalliga-Spitzenreiter erkämpft sich beim Oberligadritten Ulm einen verdienten 1:0-Sieg – 35-Meter-Freistoß entscheidet

Großaspach steht im WFV-Pokal in Runde vier. Bis es allerdings soweit war, musste die SG Sonnenhof gestern Abend beim SSV Ulm ein hartes Stück Arbeit verrichten. Am Ende gewann der Regionalliga-Spitzenreiter beim Oberligadritten verdient mit 1:0. Michele Rizzi hatte gegen den Ex-Bundesligisten in der 77. Minute per Freistoß getroffen.

Von Uwe Flegel - SG-Trainer Alexander Zorniger war zufrieden: „Es war ein komplett verdienter Sieg. Wir sind hinten gut gestanden und haben keine Ulmer Chance zugelassen.“ Das stimmt. Richtig ist allerdings auch, dass die Elf aus dem Fautenhau auch nicht viele Möglichkeiten hatte. Drei, vier waren’s nach den umkämpften 90 Minuten im Ulmer Donaustadion. Das entscheidende Tor in der 77. Minute zählte nicht zu diesen Chancen. Immerhin betrug bei Rizzis Freistoß die Distanz zum Ulmer Gehäuse gute 35 Meter. Zudem stand der Aspacher an der Seitenauslinie. Normalerweise flankt ein Kicker aus dieser Position. Aspachs Mittelfeldspieler drosch die Kugel aber aufs kurze Eck und überraschte Spatzen-Torwart Holger Betz, der den Ball unter sich hindurch ins Netz rauschen ließ. Ein Patzer, der Aspach in Runde vier brachte.

So glücklich der Treffer auch war, verdient war der Erfolg dennoch. Der Regionalligist kontrollierte die Partie, die vor allem vom Kampf und höchstselten von spielerischer Kultur lebte, weitgehend. Die Defensive hatten mit den Angriffsbemühungen des Oberligisten keine großen Probleme. Jedoch gab’s in der ersten Halbzeit zwei Situationen, in denen die Gästeabwehr den Ball nicht richtig wegbekam. Wie im Billard flitzte das Leder durch den SG-Strafraum, doch einen richtigen Schuss brachte Ulm nicht zustande. Nach dem Seitenwechsel hatten die Hausherren dann nur noch einen Schlenzer von Arne Kittel aufzuweisen (58.), der aber am Tor vorbeiging.

Die Gäste hatten in jeder Halbzeit zwei Möglichkeiten. Die vor der Pause vergaben Matthias Morys (24.) und Sebastian Szimayer (28.). Die nach dem Wechsel ließen Rizzi (84.) und der eingewechselte Nicolo Mazzola (90.) ungenutzt. Doch zum Glück für die SG Sonnenhof griff Holger Betz daneben.

Den Einzug in Runde vier, in der Großaspach am Mittwoch, 26. Oktober, beim Landesligisten FV IllertissenII ran muss, bezahlte die SG mit zwei weiteren Verletzten. Nachdem Patrick Marschlich mit einer Knieverletzung ohnehin vorläufig ausfällt, verletzten sich in Ulm nun noch Torhüter Milan Jurkovic (Schulter) sowie Mittelfeldmann Simon Skarlatidis. Vor allem der Ausfall von Jurkovic führt zu Problemen, hat der Fautenhau-Verein mit Christopher Knett nun nur noch einen Keeper für zwei Mannschaften. Denn auch die Landesliga-Torhüter Marcel Susser (verletzt) und Sebastian Wurst (Rote Karte) stehen nicht zur Verfügung.

12. Oktober 2011


Freistoß lässt die Ulmer straucheln
Aus für die Spatzen in der dritten Runde. 0:1 gegen Sonnenhof-Großaspach

Von Stefan Kümmritz - Ulm Die Ulmer hätten wohl noch eine Verlängerung oder gar Stunden weiterspielen können und hätten kein Tor erzielt. Dazu braucht eine Mannschaft Chancen, aber der SSV Ulm 1846 Fußball hatte gestern im Prinzip keine und so verlor er das Drittrundenspiel im WFV-Pokal im heimischen Donaustadion vor gut 600 Zuschauern gegen die eine Klasse höher angesiedelte SG Sonnenhof-Großaspach mit 0:1 (0:0).

Es gab Gründe, warum die Spatzen quasi keine Torchancen hatten. Ruben Rodriguez hatte Kniebeschwerden und wurde geschont; Florian Treske saß wegen seiner Roten Karte gegen Gmünd ebenfalls draußen; Fabio Kaufmann, Elyes Seddiki und David Braig brachten keine Bestform auf den Rasen; der Gegner hat mit cleverer Abwehrarbeit nichts zugelassen.

Da aber auch die Ulmer Defensive bestens arbeitete, musste ein Freistoß aus gut und gerne 30 Metern herhalten, um die Gäste auf die Siegerstraße zu bringen. Als Michele Rizzi den nicht unhaltbaren Schuss ins Netz setzte, wusste eigentlich jeder im Stadion: Das war’s. Nur kurz vor der Pause hatte es einmal vor dem Gehäuse von SG-Keeper Milan Jurkovic gebrannt, ohne dass im Gedränge etwas passiert wäre. Jurkovic musste in der Pause wegen einer Verletzung für Christopher Knett Platz machen und auch der wurde vor keine echten Probleme gestellt.

„Wir waren um dieses eine Tor besser“, befand SG-Coach Alexander Zorniger. SSV-Trainer Paul Sauter: „Das Gegentor war unnötig. Alles andere haben wir verhindern können. Läuferisch waren wir ebenbürtig. Aber im Offensivspiel mussten wir Abstriche machen.“

12. Oktober 2011


Spatzen verlieren 0:1 im WFV-Pokal

Dritte Runde gleich letzte Runde: Der württembergische Fußball-Pokal geht ohne die Spatzen weiter. Durch ein vermeidbares Freistoßtor verloren sie 0:1 gegen die SG Sonnenhof Großaspach. Verdient übrigens.

Von den Ergebnissen und den Erlebnissen her hat der SSV Ulm 1846 Fußball seine Anhänger in den bisherigen Oberliga-Heimspielen wirklich gut unterhalten. Der Abstecher in die Gefilde des württembergischen Pokals gehörte nicht in diese kurzweilige Kategorie. Auch wenn eine 0:1 (0:0)-Heimniederlage gegen den Regionalliga-Spitzenreiter SG Sonnenhof Großaspach nun wirklich keinen Grund liefert, den Kopf in den Sand zu stecken: Die 700 Zuschauer durften sich nicht an einer sonderlich spektakulären Partie erfreuen, sie erlebten vielmehr eine zähe Angelegenheit.

Die 90 Minuten waren aus jenem Stoff, der taktisch denkenden Trainer ungleich mehr Honig bietet als erwartungshungrigen Besuchern. Alexander Zorniger freute sich darüber, dass "wir keine Ulmer Chance zugelassen haben". Streng genommen kann mans so sehen. Denn allenfalls nach einer verunglückten Flanke von Johannes Ludmann (45.) und einer guten Schuss-Chance für Arne Kittel (53.) drohte dem Favoriten so etwas wie Gefahr. Ebenso zutreffend freilich Paul Sauters Einschätzung: "Die gegnerische Offensive haben wir weitgehend im Griff gehabt".

Trotzdem ist gestern Abend im Donaustadion ein Tor gefallen. Und was für eines - unnötig, ärgerlich, bezeichnend. Ein Freistoß von Michele Rizzi aus linker Position und gut 30 Metern fand nach 77 Minuten den Weg in die kurze Ecke. Spatzen-Keeper Holger Betz muss sich diesen Treffer ankreiden lassen.

Davor und danach fanden seine Vorderleute keine Mittel, die beiden Spitzen David Braig und Arne Kittel mit Flanken oder Vorlagen zu versorgen. "Es hat sich gelohnt, dass ich am Freitag gegen Normannia Gmünd hier war", freute sich Zorniger, der gerade in Hennef mit prominenten Kollegen wie Mehmet Scholl oder Stefan Effenberg den Lehrgang zum Fußball-Lehrer absolviert.

Sein Wissen über die sonstigen Stärken der Spatzen in der Vorwärtsbewegung ("Schnelles Spiel und gut strukturierte Laufwege") ist der eine Teil der Wahrheit. Der andere: Mit dem gesperrten Florian Treske und dem am Knie verletzten Spanier Ruben Rodriguez fehlten den Ulmern nicht nur zwei Leistungsträger, sondern vor allem zwei Akteure vom Typ Führungsspieler. Gestern wirkte alles relativ gleichförmig, wenig inspiriert. Fabio Kaufmann, der gegen Gmünd gewirbelt hatte, nahmen die Großaspacher außen aus dem Spiel, Elyes Seddiki bekam das Zepter nicht in die Hand.

Der nach seiner Bänderverletzung erstmals wieder aufgebotene Johannes Reichert (Rechtsverteidiger) und Arne Kittel im Angriff hatten genug damit zu tun, sich ins Team zu integrieren. Am besten gefiel noch US-Boy Zach Olow links hinten, der in der 90. Minute bei einem Schuss von Nicolo Mazzola auf der Linie das 0:2 verhinderte.

Paul Sauter erkannte den "verdienten Großaspacher Sieg" an - wobei der Regionalligist vielleicht nicht um ein ganzes, wohl aber um ein halbes Tor besser war. Im Achtelfinale spielt Großaspach am 26. Oktober beim Landesligisten FV Illertissen II, dessen Coach Holger Bachthaler auf der Tribüne saß. Was Sauter trotz des Resultats gefiel, war die disziplinierte Spielweise seiner Elf - und der pünktliche Feierabend. "Wenn wir schon verlieren, dann wenigstens ohne Verlängerung", befand er. Denn im Hinblick auf das Oberliga-Verfolgerduell am Samstag bei der SpVgg Neckarelz (15.30 Uhr) hätte ihm eine 30-minütige Zusatzschicht ganz und gar nicht in den Kram gepasst.

12. Oktober 2011


Aspach ist Favorit, aber Koukoutrigas warnt vor Ulm
SG-Sportchef verlangt im heutigen WFV-Pokalspiel volle Konzentration

(pm). Viel Zeit zum Verschnaufen bleibt den Regionalliga-Kickern der SG Sonnenhof Großaspach derzeit nicht. Am vergangenen Samstag die 1:2-Niederlage bei Eintracht Frankfurt II, am Freitag (19 Uhr, Comtech-Arena) das Spitzenspiel gegen Fürth II – und mittendrin heute (18.30 Uhr, Donaustadion) das WFV-Pokal-Drittrundenspiel beim SSV Ulm, dem Oberliga-Dritten. Klar: Der Regionalliga-Spitzenreiter ist Favorit. SG-Sportchef Joannis Koukoutrigas warnt aber davor, die Spatzen zu unterschätzen: „Wir müssen eine sehr engagierte und konzentrierte Leistung abrufen, um in die nächste Runde einzuziehen. Ulm spielt mit einem jungen Team bislang eine gute Rolle in der Oberliga und wird uns alles abverlangen.“ Mit Blick auf die vielen Spiele in diesen Tagen sind Änderungen in der Startformation fast zu erwarten – vor allem, um dem einen oder anderen Dauerbrenner eine Verschnaufpause zu ermöglichen. Kapitän Dennis Grab fällt mit Wadenproblemen noch einmal aus, steigt aber wieder ins Mannschaftstraining ein.

11. Oktober 2011


SSV Ulm 1846: Die Rotation hat Ruh
Englische Wochen kosten Kraft. Zwei davon haben die Spatzen vor der Brust. So kommt heute die SG Sonnenhof Großaspach im WFV-Pokal nach Ulm. Trainer Sauter stellt sich den Strapazen, hält nichts von Rotation.

Drei Mannschaften aus dem Bezirk Donau/Iller mischen noch im WFV-Pokal mit. Oberligist FV Illertissen hat bereits das Viertelfinale erreicht. Das Illertisser Landesliga-Team wartet im Achtelfinale auf einen höherklassigen Kontrahenten. Und der heißt entweder SSV 1846 Fußball oder SG Sonnenhof Großaspach. Der Oberliga-Dritte und der Regionalliga-Tabellenführer absolvieren am heutigen Dienstag ab 18.30 Uhr im Donaustadion ihre Hängepartie aus der dritten Runde.

Eine schöne Zugabe für die Spatzen, die sich bislang in der Oberliga über Erwarten gut verkauft haben, quasi eine Belohnung für die erfrischenden Heimspiele. Aber deshalb noch lange keine Kür ohne Vorgaben. Paul Sauter entwickelt auch in diesem Wettbewerb bekannten Ehrgeiz. "Wir sind nicht so naiv zu glauben, dass wir den WFV-Pokal gewinnen und in den DFB-Pokal einziehen," sagt der Trainer, "aber wenn wir Top-Form erreichen, sind wir in diesem Spiel nicht chancenlos."

Sauter hat die SG Sonnenhof Großaspach kürzlich beim 3:2-Heimsieg in der Regionalliga über den FSV Frankfurt II beobachten lassen. Kollege Alexander Zorniger verfolgte am Freitag das 4:1 des SSV 46 über Normannia Gmünd von der Tribüne aus. Seine Einschätzung: "Die Ulmer sind ein richtig guter Oberligist, der auch in der Regionalliga mithalten könnte."

Seine Mannschaft, acht Kilometer von Backnang zu Hause, schlug sich im DFB-Pokal schon einmal wacker: In der Saison 2009/2010 hielt Großaspach beim 1:4 gegen den VfB Stuttgart lange Zeit prächtig mit, führte gar 1:0.

Auch Paul Sauter, der mit dem SSV 1846 bereits dreimal den württembergischen Cup holte (82/83, 91/92, 93/94), begegnete dem VfB schon im DFB-Pokal. Bei der 0:1-Niederlage 1994 gaben die Ulmer, die zuvor in der ersten Runde den 1. FC Nürnberg 1:0 nach Verlängerung entzaubert hatten, ein nachhaltiges Bild ab.

Weil sich Paul Sauter auch heute auf Augenhöhe mit dem Favoriten bewegen möchte, bastelt er an seinem Team nicht herum. Lediglich Florian Treske muss er ersetzen, auch wenn der Coach noch hofft, die Sperre wird noch aufgehoben. Die Spielberechtigung für Yannick Agro lag gestern Abend noch immer nicht vor, der Franzose muss sein Debüt wohl bis zum Samstag-Oberligaspiel in Neckarelz verschieben.

Bei allem Bemühen ums Weiterkommen wollen beide Trainer eines heute tunlichst vermeiden - eine kräftezehrende Verlängerung. Die Ulmer mussten in Runde eins schon solch eine 30-Minuten-Zusatzschicht bestreiten, beim 3:2 in Dorfmerkingen, danach gabs ein 5:0 in Bad Boll (beide Landesliga). Großaspach, das einen Torhütertausch vornimmt - Milan Jurkovic für Christopher Knett - mühte sich in Runde eins beim Bezirksligisten FC Neenstetten nach torlosem Pausenstand zu einem 4:0, siegte dann 3:2 beim Landesligisten TSG Schnaitheim. Jetzt also folgt Durchgang drei - der war in der vergangenen Saison beim damaligen Landesligisten SF Schwäbisch Hall übrigens zugleich auch der letzte.

11. Oktober 2011


Aspachs Fußballern bleibt kaum Zeit zum Wundenlecken
Morgen WFV-Pokalpartie in Ulm, am Freitag das Spitzenspiel gegen Fürth II

(tai/stg). Zu seinem 44. Geburtstag hätte sich Alexander Zorniger ein anderes Geschenk als das 1:2 bei seinem Klassenkameraden Oscar Corrochano gewünscht. Mit dem Kollegen von der Zweitliga-Reserve von Eintracht Frankfurt drückt der Trainer der SG Sonnenhof die Schulbank beim Fußball-Lehrer-Lehrgang in Hennef. Vor allem den zwei Riesenchancen in der ersten Halbzeit, die Shqiprim Binakaj sowie Michele Rizzi versiebt hatten, trauerte Zorniger hinterher: „Wir haben gegen ein Topteam auf Augenhöhe konkurriert, da wird jeder Fehler bestraft.“ Assistenztrainer Rüdiger Rehm tröstete sich mit Blick aufs 3:2 gegen den FSV Frankfurt II und das 1:2 beim anderen Klub aus der Main-Metropole mit einem Ausflug in die Welt der Mathematik: „Hätten wir vergangenen Mittwoch und heute jeweils unentschieden gespielt, hätten wir nur zwei Punkte.“ So sind’s drei, aber Joannis Koukoutrigas wären vier Zähler lieber gewesen. „Wir hätten das Ding auch mal über die Zeit retten müssen“, ärgerte sich Aspachs Sportchef.

Viel Zeit zum Wundenlecken bleibt dem Sonnenhof nach der zweiten Niederlage im zwölften Spiel aber nicht. Morgen um 18.30 Uhr steht fürs Zorniger-Team schon das WFV-Pokal-Drittrundenspiel auf dem Programm. Bei Ex-Bundesligist SSV Ulm, der in der Oberliga mit 21 Punkten aus 10 Partien Dritter ist und zu den Titelkandidaten zählt, gilt der Regionalliga-Spitzenreiter als Favorit, darf sich der Sache aber nicht zu sicher sein. Im Falle eines Sieges tritt die SG im Achtelfinale am 26. Oktober bei Landesligist Illertissen II an. In der Regionalliga geht es am Freitag um 19 Uhr mit dem Spitzenspiel in der heimischen Comtech-Arena gegen die SpVgg Greuther Fürth II weiter. Die Reserve des Zweitliga-Spitzenreiters ist Dritter, hat aber ein Spiel weniger als Aspach absolviert und könnte mit einem Dreier im Fautenhau fürs Erste die Tabellenführung erobern.

10. Oktober 2011


SG spielt in Ulm erst am 11. Oktober
Termine für dritte WFV-Pokalrunde

(hes). Die Termine für die Fußballspiele der dritten WFV-Pokalrunde wurden gestern festgezurrt. Regionalligist SG Sonnenhof Großaspach spielt erst am Dienstag, 11. Oktober. Die Mannschaft von Trainer Alexander Zorniger muss beim Oberligisten SSV Ulm ran. Die Begegnung wird um 18.30 Uhr im Ulmer Donaustadion angepfiffen. Hingegen kickt die zweite Mannschaft der SG Sonnenhof Großaspach bereits am Mittwoch, 10. August.

Im Duell zweier Landesligisten empfängt das Team aus dem Fautenhau um 18 Uhr den Neuling FSV Friedrichshaller SV.

5. August 2011

 

 

 

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