Regionalligist
SG Sonnenhof Großaspach
Saison 2010/11

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Die SG-Regionalliga-Spieltage im Detail:
iiiVorrunde: 01 | 02030405060708091011121314151617
Rückrunde:
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1. Spieltag

0:1 (0:0)

Freitag, 6. August 2010 um 19:00 Uhr
Wasserwerk-Stadion Weiden

Spielstatistik:

Spvgg Weiden: Linse - Plänitz, Wiechers, Matiasovits, Höferth - Steinacher (86. Wildenauer), Szikal, Abdel-Haq, O’Connor (68. Möller) - Egeter, Fischer (15. Wiesner).



SG Sonnenhof Großaspach: Knett - Jurczyk, Grab, Röcker, Wengert - Golinski (59. Mazzola), Marschlich, Rehm, Binakaj - Tucci (79. Kotelis), Krasniqi (89. Adamos).

Tore: 0:1 (50.) Röcker. - Schiedsrichter: Unger (Halle). - Zuschauer: 900.

Hinten kompakt und vorne Röcker
Fußballern der SG Sonnenhof Großaspach gelingt beim Regionalliga-Auftakt in Weiden ein 1:0-Erfolg

Gut gestartet ist die SG Sonnenhof. Aspachs Fußball-Regionalligist gewann gestern Abend bei der Spvgg Weiden mit 1:0. Abwehrspieler Benedikt Röcker köpfte in der 50. Minute den entscheidenden Treffer. Die SG gefiel vor allem mit einer kompakten Defensivleistung.

Von Uwe Flegel - Zu hoch wollte Trainer Alexander Zorniger den Erfolg dann doch nicht hängen. „Ein Auftakt nach Maß ist es noch nicht, aber wichtige drei Punkte sind das schon.“ Für seine Spieler fand er jedenfalls lobende Worte: „Sie haben sich exzellent gewehrt.“ In der Tat: kämpferisch war die Leistung von Dennis Grab, der rechtzeitig fit geworden war, und seinen Kollegen sehr gut. Zorniger sah aber auch Defizite. „Wir sind gut reingekommen, haben uns dann aber von den guten Weidener Standardsituationen beeindrucken lassen und lange Zeit nicht mehr Fußball gespielt“, kritisierte er vor allem die Phase zwischen der 15. und der 35. Minute. Weil die SG nach hinten zwar fast immer hellwach war, nach vorne aber nur phasenweise, wollte ihr Trainer auch nicht „unbedingt von einem zwingend verdienten Sieg sprechen“.

Zorniger sprach nicht umsonst von einem guten Start in die Partie. Seine Elf hatte die ersten zwei guten Chancen. In der 3. Minute spritzte Marco Tucci in einen Rückpass von Stefan Wiechers, vertändelte aber frei vor seinem ehemaligen Reutlinger Mitstreiter Tobias Linse. In der 10. Minute war der Winkel für Marc Golinski zu spitz, als er in eine Flanke von Abedin Krasniqi rutschte. Die Hausherren machten nach einer Viertelstunde das erste Mal auf sich aufmerksam. Einen Freistoß von Akram Abdel-Haq verlängerte der kurz zuvor für den verletzten Andreas Fischer eingewechselte Tobias Wiesner drei Meter vor dem Tor mit dem Kopf, doch Keeper Christopher Knett parierte stark. Auch die nächste Offensivaktion kam von den Gastgebern. Ralf Egenter zog überraschend aus 35 Metern ab, zielte aber knapp vorbei (23.). Mit einem Weitschuss versuchte es kurz darauf auch Aspach. Den 38-Meter-Hammer von Rechtsverteidiger Marius Jurczyk lenkte Linse mit Mühe über die Latte.

Probleme hatte der Sonnenhof oft, wenn hohe Bälle scharf in den Strafraum geschlagen wurden. Zorniger sprach nach dem Spiel von „regelrechten Brandbomben“. Zwar wurden die meist von den langen Innenverteidigern Dennis Grab und Benedikt Röcker geklärt, doch den Abpraller angelten sich fast immer die Hausherren. Wie in der 36. Minute, als Wiesner aus 13 Metern abzog. Röcker übernahm den Job von Knett und blockte den Ball einen Meter vor dem Tor ab.

Beim Gegner fand sich in der 50. Minute niemand, der einen solchen zweiten Ball abwehrte. Es war das 1:0. Krasniqi hatte gezeigt, dass auch Aspach bei Standardsituationen gefährlich ist. Seine Freistoßflanke aus 45 Metern klärte Michael Plänitz per Kopf nicht zur Ecke, sondern zur Mitte, Röcker köpfte den Abpraller aus vier Metern ins Tor.

Weiden machte Druck. Abdel-Haq nahm aus 18 Metern Maß. Knapp vorbei (58.). Die SG stand in der Defensive nun aber immer sicherer. Und: Sie hatte in der Offensive nach guten Kontern zweimal die große Chance, den Vorsprung auszubauen. Doch Tucci (65.) und Krasniqi (74.) scheiterten aus zehn Metern. Was folgte, war ein ungestümes Anrennen Weidens. Gefahr brachte das aber nur in der 84. Minute. Schüsse von Sebastian Zikal und Akram Abdel-Haq wurden aber an der Strafraumgrenze abgewehrt.

7. August 2010


SpVgg Weiden setzt Auftakt in den Sand
0:1-Niederlage gegen die SG Sonnenhof Großaspach - Umstrittener Gegentreffer sorgt für Unmut bei den Fans - Benedikt Röcker trifft
Quelle: Homepage der SpVgg Weiden

Es soll nicht sein: Wie schon in der vergangenen Saison beim 0:1 musste sich der Fußball-Regionalligist SpVgg Weiden auch heuer im ersten Saisonspiel geschlagen geben. Die Mannschaft von Cheftrainer Günter Güttler unterlag am Freitagabend vor 807 Zuschauern am Wasserwerk der SG Sonnenhof Großaspach nach einem umstrittenen Treffer ebenfalls mit 0:1 (0:0). Was aber viel schwerwiegender als die Niederlage ist, ist die Verletzung von Andreas Fischer. Der SpVgg-Stürmer zog sich in der 15. Minute einen Bruch am Ellbogen zu und wird bereits am Samstag operiert.

Endlich – das Warten hatte ein Ende. Am Wasserwerk rollte nach der Sommerpause endlich wieder in der Regionalliga der Ball. Und der erste Spieltag bescherte der Elf des neuen Cheftrainers Günter Güttler gleich einen harten Brocken: Mit der SG Sonnenhof Großaspach, Mitaufsteiger der vergangenen Spielzeit, kam eine Elf nach Weiden, die für ihr schnörkelloses Konterspiel bekannt ist. In bester – oder vielmehr gesagt „schlechter“ – Erinnerung war der SpVgg sicherlich noch die 3:5-Niederlage letztes Jahr in Großaspach, das sollte Warnung genug sein. Auch wenn das Rückspiel in der Oberpfalz nach hartem Kampf mit 2:1 von der SpVgg gewonnen wurde.

Güttler vertraute der gleichen Anfangsformation wie zuletzt im Testspiel gegen den VFC Plauen. Verzichten musste er nach wie vor auf die angeschlagenen Leistungsträger Alberto Mendez, Marcel Mayr, Sokol Kacani und Mischa Welm. Auf der Bank nahmen zunächst Patrick Rösch, Thomas Götzl, Tobias Wiesner, Daniel Möller sowie die Nachwuchsakteure Eduard Root und Thomas Wildenauer Platz. Güttlers Konkurrent, Alexander Zorniger, setzte hingegen auf die nahezu gleiche Aufstellung, die er im letzten Testspiel auflaufen ließ. Auch der angeschlagene Innenverteidiger und Kapitän Dennis Grab war, wie erwartet, mit von der Partie.

In der dritten Minute der erste Aufreger im Stadion: Einen zu kurz geratenen Rückpass von Stefan Wiechers fing SGS-Stürmer Marco Tucci ab. Mit größter Mühe konnte Weidens aufmerksamer Keeper Tobias Linse mit dem Fuß klären. Auf der Gegenseite versuchte es Ralf Egeter mit einer scharfen Flanke nach innen, Großaspachs Abwehr war aber auf dem Posten. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, wobei die beiden Defensivreihen das Geschehen bestimmten. Die Gastgeber hatten etwas mehr vom Spiel, ohne aber zunächst wirklich zwingend zu sein.

Besser machte es da schon Großaspach. In der zehnten Minute tauchte Marc Golinski frei am langen Pfosten auf, brachte aber im Schlittern nicht genügend Druck hinter den Ball, der vorbeitrudelte. Bittere Pille für die SpVgg in der 15. Minute: Nach einem Zweikampf im eigenen Strafraum blieb Andreas Fischer nach einer unglücklichen Landung auf den Ellbogen verletzt liegen. Er musste ausgewechselt werden. Für ihn kam Tobias Wiesner, der mit dem ersten Ballkontakt, einem Kopfball, beinahe die Führung markiert hätte – die bis dato beste Chance der Schwarz-Blauen, die aber SGS-Keeper Christopher Knett vereitelte. In der 22. Minute hielt Ralf Egeter aus 26 Metern drauf, das Leder flatterte rechts am Pfosten vorbei.

Auf der anderen Seite musste sich Tobias Linse im SpVgg-Gehäuse schon ganz lang machen, um einen 40-Meter-Freistoß von Marius Jurczyk ums Dreieck zu lenken. Und es ging munter weiter: Erneut Wiesner versuchte es nach einem Freistoß aus 13 Metern (35.), doch die vielbeinige SGS-Abwehr klärte kurz vor der Linie. In der Schlussphase der ersten Halbzeit waren die Gastgeber auch weiterhin überlegen und machten mächtig Druck. Das durchaus verdiente 1:0 wollte aber noch nicht fallen, so dass es beim 0:0 zum Seitenwechsel blieb.

In unveränderter Aufstellung gingen beide Mannschaften in die zweiten 45 Minuten. Und die begannen wie die ersten endeten: Weiden aktiver, Großaspach ohne Akzente nach vorne. Und mit Glück und Unterstützung des schwach leitenden Referees Marcel Unger: Nach einem Freistoß wurde Weidens Keeper Linse im eigenen Fünf-Meterraum arg angegangen und konnte so nicht zum Ball. Dies nutzte Benedikt Röcker aus, der mit dem Kopf zum 1:0 verlängerte. Eine falsche Entscheidung des Schiedsrichters, das Tor gelten zu lassen, was die Weidener Fans zu Recht verärgerte.

Und die Gastgeber anstachelte: Akram Abdel-Haq hielt in der 58. Minute aus 18 Metern drauf und zielte nur knapp am rechten Pfosten vorbei. Fortan spielte eigentlich nur noch die SpVgg, während sich Großaspach auf seine Stärke, das brandgefährliche Konterspiel, verließ. Ein kurzes Strohfeuer der Weidener, die die Genauigkeit beim Zuspiel in die Spitze vermissen ließen. Logischerweise dann in der 76. Minute fast das 2:0 für die SGS, als Abedin Krasniqi völlig freistehend vor Linse verzog. Die Platzherren warfen in den Schlussminuten alles nach vorne, allerdings stand die Großaspacher Abwehr sicher. (lst)


Kompakt, aktiv und aggressiv
SG-Trainer Alexander Zorniger sieht seine Elf kurz vor Saisonbeginn auf dem richtigen Weg

Politiker haben 100 Tage Zeit, ehe ein erstes Fazit gezogen wird. Der Sport ist schneller. So war Aspachs neuer Trainer Alexander Zorniger gestern dran, vor dem Regionalligastart der SG morgen um 19 Uhr bei der Spvgg Weiden Bilanz über die Vorbereitung zu ziehen. Die lautete: „Sehr zufrieden, bis auf den Ausrutscher gegen den FSV Frankfurt.“

Von Uwe Flegel - Alexander Zorniger zählt nicht zu der Sorte Mensch, denen jedes Wort aus der Nase gezogen werden muss. Und deshalb kann es schon einmal vorkommen, dass er die Aussage der Vereinsverantwortlichen, die Regionalligakicker der SG Sonnenhof sollen doch bitteschön mit attraktivem Fußball die Fans ins Stadion locken, schmunzelnd kontert: „Ich hoffe nur, dass wir zukünftig nicht mit Pudelmützen und Pappnasen kicken müssen.“

Ein Satz, der klar macht: Zorniger hat durchaus Humor. Der aber auch verdeutlicht: Nicht die Show, sondern die Leistung steht bei ihm ganz oben. Und zum Thema attraktiver Fußball sagt er nur: „In erster Linie ist erfolgreicher Fußball attraktiver Fußball.“ Um mit der SG erfolgreich zu sein, steht für ihn eins an oberster Stelle: „Die Mannschaft muss begreifen, dass sie als Team funktionieren muss.“ Kompakt stehen und von der Nummer eins bis zur Nummer elf aktiv sowie aggressiv gegen den Ball spielen, sind für ihn Grundvoraussetzungen. Und damit das wirklich jeder kapiert, kann es schon mal sein, dass einer wie Toptorjäger Abedin Krasniqi in einem Pokalspiel wie gegen den FSV 08 Bissingen anfangs nur auf der Ersatzbank sitzt. Dabei schätzt Zorniger den Angreifer, sieht in ihm einen „überragenden Kicker“. Er sagt aber auch: „Ich will sehen, dass er sich weiterentwickelt. Das tut er im Moment.“ Im Klartext: Krasniqi arbeitet besser und besser mit, wenn die gegnerische Mannschaft im Ballbesitz ist. Doch noch gibt’s Steigerungspotenzial. Das sieht sein Trainer in diesem Punkt jedoch nicht nur bei dem 24-jährigen Stürmer, sondern auch bei anderen: „Wir wollen noch aktiver in Ballbesitz kommen“, lautet eine Forderung. Und dass es dafür keiner Wunderdinge bedarf, erklärt der Coach gleich danach: „Das ist eine Charakterfrage.“ Defensivarbeit ist keine Könnens-, sondern eine Willensfrage. In Bissingen zeigte Krasniqi nach seiner Einwechslung, dass er will. Deshalb steht der dribbelstarke Angreifer in Weiden in der Anfangself. Das gilt auch für Torwart Christopher Knett, der für Zorniger gegenüber dem aus Friedrichsthal gekommenen Sascha Rausch den Vorteil hat, „dass er die Mitspieler schon besser kennt.“

Fraglich ist bei den Aspachern noch, ob der alte und neue Kapitän Dennis Grab zum Saisonauftakt mit an Bord ist. Gibt der lange Innenverteidiger nach dem Abschlusstraining sein Okay, „dann spielt er“, sagt sein Trainer, der seiner Mannschaft die Qualität zuschreibt, „ein Spiel auch mal mit einer Einzelaktion zu entscheiden“.

Das Spiel in Weiden hält Zorniger „für eine machbare Aufgabe. Der Trainer fügt aber auch hinzu: „Entscheidend dafür ist nicht, das Mittwochs verbal zu erklären, sondern dass es Freitags auf dem Platz gezeigt wird.“ Für ihn bedeutet dies, gegen eine Elf zu bestehen, die sehr kompakt spielt, die mit Sokol Kacani und Andreas Fischer über robuste Stürmer verfügt und im Mittelfeld von spielstarken Akteuren wie Akram Abdel-Haq gelenkt wird. Auf Großaspachs Kicker wartet also gleich eine echte Aufgabe. Dass dies keine Ausnahme bleibt, ist Zorniger klar: „Für uns wird jedes Begegnung eine Herausforderung.“ Um die zu bestehen, gelte es: „An den Basics arbeiten und unsere Hausaufgaben machen.“

5. August 2010


Die harte Vorbereitungszeit ist vorbei
SpVgg will Früchte ihrer Arbeit ernten
Quelle: Homepage der SpVgg Weiden

Erstes Saisonspiel heute um 19 Uhr zuhause gegen Großaspach - Sebastian Szikal neuer Kapitän - "90 Minuten Gas geben"

Jetzt gilt’s für die SpVgg Weiden: Die harte Vorbereitungszeit ist vorbei, die Schwarz-Blauen wollen endlich die Früchte ihrer Arbeit ernten. Im Heimspiel gegen die SG Sonnenhof Großaspach strebt die Mannschaft heute mit aller Macht drei Punkte an. Anstoß im Wasserwerkstadion ist um 19 Uhr.

„Wir haben fünf Wochen auf den Saisonauftakt hingearbeitet. Da ist klar, dass sich jeder auf das erste Punktspiel freut“, sagt Trainer Günter Güttler. Bei der Vorfreude alleine soll es aber nicht bleiben. Nach dem Schlusspfiff wollen die Spieler um Kapitän Sebastian Szikal unbedingt zusammen mit den Fans einen Sieg feiern. Ein solches Erfolgserlebnis wäre nicht nur für einen Schulterschluss zwischen der neu formierten Mannschaft und den Anhängern wichtig. Auch die Verantwortlichen des Regionalligisten könnten nach den Negativ-Schlagzeilen rund um die Vereinsfinanzen wieder ein Stück entspannter in die Zukunft schauen.

In den letzten beiden Testspielen gegen die Nord-Regionalligisten Chemnitzer FC (2:1) und VFC Plauen (0:0) hatte vor allem die Defensive, mit den Neuzugängen Stefan Wiechers, Julian Matiasovits sowie Marco Höferth Ordentliches geleistet. „Wir müssen die hohe Gegentrefferquote der vergangenen Saison abstellen“, fordert Güttler, der aber keineswegs das Angriffsspiel vernachlässigen will. „Meine Philosophie ist es, über das Mittelfeld das Spiel aggressiv nach vorne zu tragen“, betont der Ex-Profi. „Damit das klappt, darf der Gegner natürlich nicht zur Entfaltung kommen.“

Um taktische Winkelzüge einzustudieren, hatte Güttler in der Vorbereitung allerdings kaum Gelegenheit. Der schmale Kader war ebenso ein Hindernis wie die Verletzungssituation. Alberto Mendez (Meniskusriss) und Ismail Morina (Bänderriss) sind für längere Zeit kein Thema, für die angeschlagenen Mischa Welm, Marcel Mayr und Sokol Kacani deutet sich zumindest ein Ende ihrer Leidenszeit an. „Sonnenhof-Großaspach und dann Kassel, diese Spiele kommen zu früh. Mal sehen, ob es im nächsten Heimspiel gegen Darmstadt für den einen oder anderen klappt“, hofft Güttler.

Den Auftaktgegner hat der Weidener Chefcoach zuletzt beobachten lassen. Über Stärken oder Schwächen des Vorjahresaufsteigers will er sich aber nicht äußern. „Wir wollen dem Gegner unser Spiel aufdrängen. Da beschäftige ich mich lieber mit den Vorzügen meiner Mannschaft.“ Leidenschaft und Siegeswillen, das sind Tugenden, die Güttler von seinem Team verlangt: „Wenn wir 90 Minuten Gas geben, können wir den Platz als Sieger verlassen.“

 

 

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1 S - 0 U - 1 N
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