Die SG-Regionalliga-Spieltage
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1.
Spieltag |
0:1
(0:0) |
Freitag, 6. August
2010 um 19:00 Uhr Wasserwerk-Stadion
Weiden |
Spielstatistik:
Spvgg Weiden: Linse
- Plänitz, Wiechers, Matiasovits,
Höferth - Steinacher (86.
Wildenauer), Szikal, Abdel-Haq,
O’Connor (68. Möller) -
Egeter, Fischer (15. Wiesner). |
SG Sonnenhof Großaspach: Knett
- Jurczyk, Grab, Röcker,
Wengert - Golinski (59. Mazzola),
Marschlich, Rehm, Binakaj -
Tucci (79. Kotelis), Krasniqi
(89. Adamos).
|
Tore: 0:1
(50.) Röcker. - Schiedsrichter: Unger
(Halle). - Zuschauer: 900. |

Hinten kompakt und vorne Röcker Fußballern
der SG Sonnenhof Großaspach gelingt
beim Regionalliga-Auftakt in Weiden ein
1:0-Erfolg
Gut
gestartet ist die SG Sonnenhof. Aspachs
Fußball-Regionalligist gewann gestern
Abend bei der Spvgg Weiden mit 1:0. Abwehrspieler
Benedikt Röcker köpfte in der
50. Minute den entscheidenden Treffer. Die
SG gefiel vor allem mit einer kompakten
Defensivleistung.
Von
Uwe Flegel - Zu hoch wollte Trainer Alexander
Zorniger den Erfolg dann doch nicht hängen.
„Ein Auftakt nach Maß ist es noch
nicht, aber wichtige drei Punkte sind das
schon.“ Für seine Spieler fand er jedenfalls
lobende Worte: „Sie haben sich exzellent
gewehrt.“ In der Tat: kämpferisch war
die Leistung von Dennis Grab, der rechtzeitig
fit geworden war, und seinen Kollegen sehr
gut. Zorniger sah aber auch Defizite. „Wir
sind gut reingekommen, haben uns dann aber
von den guten Weidener Standardsituationen
beeindrucken lassen und lange Zeit nicht
mehr Fußball gespielt“, kritisierte
er vor allem die Phase zwischen der 15.
und der 35. Minute. Weil die SG nach hinten
zwar fast immer hellwach war, nach vorne
aber nur phasenweise, wollte ihr Trainer
auch nicht „unbedingt von einem zwingend
verdienten Sieg sprechen“.
Zorniger
sprach nicht umsonst von einem guten Start
in die Partie. Seine Elf hatte die ersten
zwei guten Chancen. In der 3. Minute spritzte
Marco Tucci in einen Rückpass von Stefan
Wiechers, vertändelte aber frei vor
seinem ehemaligen Reutlinger Mitstreiter
Tobias Linse. In der 10. Minute war der
Winkel für Marc Golinski zu spitz,
als er in eine Flanke von Abedin Krasniqi
rutschte. Die Hausherren machten nach einer
Viertelstunde das erste Mal auf sich aufmerksam.
Einen Freistoß von Akram Abdel-Haq
verlängerte der kurz zuvor für
den verletzten Andreas Fischer eingewechselte
Tobias Wiesner drei Meter vor dem Tor mit
dem Kopf, doch Keeper Christopher Knett
parierte stark. Auch die nächste Offensivaktion
kam von den Gastgebern. Ralf Egenter zog
überraschend aus 35 Metern ab, zielte
aber knapp vorbei (23.). Mit einem Weitschuss
versuchte es kurz darauf auch Aspach. Den
38-Meter-Hammer von Rechtsverteidiger Marius
Jurczyk lenkte Linse mit Mühe über
die Latte.
Probleme
hatte der Sonnenhof oft, wenn hohe Bälle
scharf in den Strafraum geschlagen wurden.
Zorniger sprach nach dem Spiel von „regelrechten
Brandbomben“. Zwar wurden die meist von
den langen Innenverteidigern Dennis Grab
und Benedikt Röcker geklärt, doch
den Abpraller angelten sich fast immer die
Hausherren. Wie in der 36. Minute, als Wiesner
aus 13 Metern abzog. Röcker übernahm
den Job von Knett und blockte den Ball einen
Meter vor dem Tor ab.
Beim
Gegner fand sich in der 50. Minute niemand,
der einen solchen zweiten Ball abwehrte.
Es war das 1:0. Krasniqi hatte gezeigt,
dass auch Aspach bei Standardsituationen
gefährlich ist. Seine Freistoßflanke
aus 45 Metern klärte Michael Plänitz
per Kopf nicht zur Ecke, sondern zur Mitte,
Röcker köpfte den Abpraller aus
vier Metern ins Tor.
Weiden
machte Druck. Abdel-Haq nahm aus 18 Metern
Maß. Knapp vorbei (58.). Die SG stand
in der Defensive nun aber immer sicherer.
Und: Sie hatte in der Offensive nach guten
Kontern zweimal die große Chance,
den Vorsprung auszubauen. Doch Tucci (65.)
und Krasniqi (74.) scheiterten aus zehn
Metern. Was folgte, war ein ungestümes
Anrennen Weidens. Gefahr brachte das aber
nur in der 84. Minute. Schüsse von
Sebastian Zikal und Akram Abdel-Haq wurden
aber an der Strafraumgrenze abgewehrt.
7.
August 2010
SpVgg Weiden
setzt Auftakt in den Sand 0:1-Niederlage gegen die
SG Sonnenhof Großaspach - Umstrittener
Gegentreffer sorgt für Unmut bei den
Fans - Benedikt Röcker trifft Quelle: Homepage der SpVgg Weiden
Es soll nicht sein: Wie
schon in der vergangenen Saison beim 0:1
musste sich der Fußball-Regionalligist
SpVgg Weiden auch heuer im ersten Saisonspiel
geschlagen geben. Die Mannschaft von Cheftrainer
Günter Güttler unterlag am Freitagabend
vor 807 Zuschauern am Wasserwerk der SG
Sonnenhof Großaspach nach einem umstrittenen
Treffer ebenfalls mit 0:1 (0:0). Was aber
viel schwerwiegender als die Niederlage
ist, ist die Verletzung von Andreas Fischer. Der
SpVgg-Stürmer zog sich in der 15. Minute
einen Bruch am Ellbogen zu und wird bereits
am Samstag operiert.
Endlich – das Warten
hatte ein Ende. Am Wasserwerk rollte nach
der Sommerpause endlich wieder in der Regionalliga
der Ball. Und der erste Spieltag bescherte
der Elf des neuen Cheftrainers Günter
Güttler gleich einen harten Brocken:
Mit der SG Sonnenhof Großaspach, Mitaufsteiger
der vergangenen Spielzeit, kam eine Elf
nach Weiden, die für ihr schnörkelloses
Konterspiel bekannt ist. In bester – oder
vielmehr gesagt „schlechter“ – Erinnerung
war der SpVgg sicherlich noch die 3:5-Niederlage
letztes Jahr in Großaspach, das sollte
Warnung genug sein. Auch wenn das Rückspiel
in der Oberpfalz nach hartem Kampf mit 2:1
von der SpVgg gewonnen wurde.
Güttler
vertraute der gleichen Anfangsformation
wie zuletzt im Testspiel gegen den VFC Plauen.
Verzichten musste er nach wie vor auf die
angeschlagenen Leistungsträger Alberto
Mendez, Marcel Mayr, Sokol Kacani und Mischa
Welm. Auf der Bank nahmen zunächst
Patrick Rösch, Thomas Götzl, Tobias
Wiesner, Daniel Möller sowie die Nachwuchsakteure
Eduard Root und Thomas Wildenauer Platz.
Güttlers Konkurrent, Alexander Zorniger,
setzte hingegen auf die nahezu gleiche Aufstellung,
die er im letzten Testspiel auflaufen ließ.
Auch der angeschlagene Innenverteidiger
und Kapitän Dennis Grab war, wie erwartet,
mit von der Partie.
In
der dritten Minute der erste Aufreger im
Stadion: Einen zu kurz geratenen Rückpass
von Stefan Wiechers fing SGS-Stürmer
Marco Tucci ab. Mit größter Mühe
konnte Weidens aufmerksamer Keeper Tobias
Linse mit dem Fuß klären. Auf
der Gegenseite versuchte es Ralf Egeter
mit einer scharfen Flanke nach innen, Großaspachs
Abwehr war aber auf dem Posten. Es entwickelte
sich ein offener Schlagabtausch, wobei die
beiden Defensivreihen das Geschehen bestimmten.
Die Gastgeber hatten etwas mehr vom Spiel,
ohne aber zunächst wirklich zwingend
zu sein.
Besser
machte es da schon Großaspach. In
der zehnten Minute tauchte Marc Golinski
frei am langen Pfosten auf, brachte aber
im Schlittern nicht genügend Druck
hinter den Ball, der vorbeitrudelte. Bittere
Pille für die SpVgg in der 15. Minute:
Nach einem Zweikampf im eigenen Strafraum
blieb Andreas Fischer nach einer unglücklichen
Landung auf den Ellbogen verletzt liegen.
Er musste ausgewechselt werden. Für
ihn kam Tobias Wiesner, der mit dem ersten
Ballkontakt, einem Kopfball, beinahe die
Führung markiert hätte – die bis
dato beste Chance der Schwarz-Blauen, die
aber SGS-Keeper Christopher Knett vereitelte.
In der 22. Minute hielt Ralf Egeter aus
26 Metern drauf, das Leder flatterte rechts
am Pfosten vorbei.
Auf
der anderen Seite musste sich Tobias Linse
im SpVgg-Gehäuse schon ganz lang machen,
um einen 40-Meter-Freistoß von Marius
Jurczyk ums Dreieck zu lenken. Und es ging
munter weiter: Erneut Wiesner versuchte
es nach einem Freistoß aus 13 Metern
(35.), doch die vielbeinige SGS-Abwehr klärte
kurz vor der Linie. In der Schlussphase
der ersten Halbzeit waren die Gastgeber
auch weiterhin überlegen und machten
mächtig Druck. Das durchaus verdiente
1:0 wollte aber noch nicht fallen, so dass
es beim 0:0 zum Seitenwechsel blieb.
In
unveränderter Aufstellung gingen beide
Mannschaften in die zweiten 45 Minuten.
Und die begannen wie die ersten endeten:
Weiden aktiver, Großaspach ohne Akzente
nach vorne. Und mit Glück und Unterstützung
des schwach leitenden Referees Marcel Unger:
Nach einem Freistoß wurde Weidens
Keeper Linse im eigenen Fünf-Meterraum
arg angegangen und konnte so nicht zum Ball.
Dies nutzte Benedikt Röcker aus, der
mit dem Kopf zum 1:0 verlängerte. Eine
falsche Entscheidung des Schiedsrichters,
das Tor gelten zu lassen, was die Weidener
Fans zu Recht verärgerte.
Und
die Gastgeber anstachelte: Akram Abdel-Haq
hielt in der 58. Minute aus 18 Metern
drauf und zielte nur knapp am rechten Pfosten
vorbei. Fortan spielte eigentlich nur noch
die SpVgg, während sich Großaspach
auf seine Stärke, das brandgefährliche
Konterspiel, verließ. Ein kurzes Strohfeuer
der Weidener, die die Genauigkeit beim Zuspiel
in die Spitze vermissen ließen. Logischerweise
dann in der 76. Minute fast das 2:0 für
die SGS, als Abedin Krasniqi völlig
freistehend vor Linse verzog. Die Platzherren
warfen in den Schlussminuten alles nach
vorne, allerdings stand die Großaspacher
Abwehr sicher. (lst)

Kompakt, aktiv und aggressiv SG-Trainer
Alexander Zorniger sieht seine Elf kurz
vor Saisonbeginn auf dem richtigen Weg
Politiker
haben 100 Tage Zeit, ehe ein erstes Fazit
gezogen wird. Der Sport ist schneller. So
war Aspachs neuer Trainer Alexander Zorniger
gestern dran, vor dem Regionalligastart
der SG morgen um 19 Uhr bei der Spvgg Weiden
Bilanz über die Vorbereitung zu ziehen.
Die lautete: „Sehr zufrieden, bis auf den
Ausrutscher gegen den FSV Frankfurt.“
Von
Uwe Flegel - Alexander Zorniger zählt
nicht zu der Sorte Mensch, denen jedes Wort
aus der Nase gezogen werden muss. Und deshalb
kann es schon einmal vorkommen, dass er
die Aussage der Vereinsverantwortlichen,
die Regionalligakicker der SG Sonnenhof
sollen doch bitteschön mit attraktivem
Fußball die Fans ins Stadion locken,
schmunzelnd kontert: „Ich hoffe nur, dass
wir zukünftig nicht mit Pudelmützen
und Pappnasen kicken müssen.“
Ein
Satz, der klar macht: Zorniger hat durchaus
Humor. Der aber auch verdeutlicht: Nicht
die Show, sondern die Leistung steht bei
ihm ganz oben. Und zum Thema attraktiver
Fußball sagt er nur: „In erster Linie
ist erfolgreicher Fußball attraktiver
Fußball.“ Um mit der SG erfolgreich
zu sein, steht für ihn eins an oberster
Stelle: „Die Mannschaft muss begreifen,
dass sie als Team funktionieren muss.“ Kompakt
stehen und von der Nummer eins bis zur Nummer
elf aktiv sowie aggressiv gegen den Ball
spielen, sind für ihn Grundvoraussetzungen.
Und damit das wirklich jeder kapiert, kann
es schon mal sein, dass einer wie Toptorjäger
Abedin Krasniqi in einem Pokalspiel wie
gegen den FSV 08 Bissingen anfangs nur auf
der Ersatzbank sitzt. Dabei schätzt
Zorniger den Angreifer, sieht in ihm einen
„überragenden Kicker“. Er sagt aber
auch: „Ich will sehen, dass er sich weiterentwickelt.
Das tut er im Moment.“ Im Klartext: Krasniqi
arbeitet besser und besser mit, wenn die
gegnerische Mannschaft im Ballbesitz ist.
Doch noch gibt’s Steigerungspotenzial. Das
sieht sein Trainer in diesem Punkt jedoch
nicht nur bei dem 24-jährigen Stürmer,
sondern auch bei anderen: „Wir wollen noch
aktiver in Ballbesitz kommen“, lautet eine
Forderung. Und dass es dafür keiner
Wunderdinge bedarf, erklärt der Coach
gleich danach: „Das ist eine Charakterfrage.“
Defensivarbeit ist keine Könnens-,
sondern eine Willensfrage. In Bissingen
zeigte Krasniqi nach seiner Einwechslung,
dass er will. Deshalb steht der dribbelstarke
Angreifer in Weiden in der Anfangself. Das
gilt auch für Torwart Christopher Knett,
der für Zorniger gegenüber dem
aus Friedrichsthal gekommenen Sascha Rausch
den Vorteil hat, „dass er die Mitspieler
schon besser kennt.“
Fraglich
ist bei den Aspachern noch, ob der alte
und neue Kapitän Dennis Grab zum Saisonauftakt
mit an Bord ist. Gibt der lange Innenverteidiger
nach dem Abschlusstraining sein Okay, „dann
spielt er“, sagt sein Trainer, der seiner
Mannschaft die Qualität zuschreibt,
„ein Spiel auch mal mit einer Einzelaktion
zu entscheiden“.
Das
Spiel in Weiden hält Zorniger „für
eine machbare Aufgabe. Der Trainer fügt
aber auch hinzu: „Entscheidend dafür
ist nicht, das Mittwochs verbal zu erklären,
sondern dass es Freitags auf dem Platz gezeigt
wird.“ Für ihn bedeutet dies, gegen
eine Elf zu bestehen, die sehr kompakt spielt,
die mit Sokol Kacani und Andreas Fischer
über robuste Stürmer verfügt
und im Mittelfeld von spielstarken Akteuren
wie Akram Abdel-Haq gelenkt wird. Auf Großaspachs
Kicker wartet also gleich eine echte Aufgabe.
Dass dies keine Ausnahme bleibt, ist Zorniger
klar: „Für uns wird jedes Begegnung
eine Herausforderung.“ Um die zu bestehen,
gelte es: „An den Basics arbeiten und unsere
Hausaufgaben machen.“
5.
August 2010
Die
harte Vorbereitungszeit ist vorbei SpVgg will Früchte
ihrer Arbeit ernten Quelle: Homepage der SpVgg Weiden
Erstes
Saisonspiel heute um 19 Uhr zuhause gegen
Großaspach - Sebastian Szikal
neuer Kapitän - "90 Minuten Gas
geben"
Jetzt
gilt’s für die SpVgg Weiden: Die harte
Vorbereitungszeit ist vorbei, die Schwarz-Blauen
wollen endlich die Früchte ihrer Arbeit
ernten. Im Heimspiel gegen die SG Sonnenhof
Großaspach strebt die Mannschaft heute
mit aller Macht drei Punkte an. Anstoß
im Wasserwerkstadion ist um 19 Uhr.
„Wir haben fünf Wochen auf
den Saisonauftakt hingearbeitet. Da ist
klar, dass sich jeder auf das erste Punktspiel
freut“, sagt Trainer Günter Güttler.
Bei der Vorfreude alleine soll es aber nicht
bleiben. Nach dem Schlusspfiff wollen die
Spieler um Kapitän Sebastian Szikal
unbedingt zusammen mit den Fans einen Sieg
feiern. Ein solches Erfolgserlebnis wäre
nicht nur für einen Schulterschluss
zwischen der neu formierten Mannschaft und
den Anhängern wichtig. Auch die Verantwortlichen
des Regionalligisten könnten nach den
Negativ-Schlagzeilen rund um die Vereinsfinanzen
wieder ein Stück entspannter in die
Zukunft schauen.
In
den letzten beiden Testspielen gegen die
Nord-Regionalligisten Chemnitzer FC (2:1)
und VFC Plauen (0:0) hatte vor allem die
Defensive, mit den Neuzugängen Stefan
Wiechers, Julian Matiasovits sowie Marco
Höferth Ordentliches geleistet. „Wir
müssen die hohe Gegentrefferquote der
vergangenen Saison abstellen“, fordert Güttler,
der aber keineswegs das Angriffsspiel vernachlässigen
will. „Meine Philosophie ist es, über
das Mittelfeld das Spiel aggressiv nach
vorne zu tragen“, betont der Ex-Profi. „Damit
das klappt, darf der Gegner natürlich
nicht zur Entfaltung kommen.“
Um
taktische Winkelzüge einzustudieren,
hatte Güttler in der Vorbereitung allerdings
kaum Gelegenheit. Der schmale Kader war
ebenso ein Hindernis wie die Verletzungssituation.
Alberto Mendez (Meniskusriss) und Ismail
Morina (Bänderriss) sind für längere
Zeit kein Thema, für die angeschlagenen
Mischa Welm, Marcel Mayr und Sokol Kacani
deutet sich zumindest ein Ende ihrer Leidenszeit
an. „Sonnenhof-Großaspach und dann
Kassel, diese Spiele kommen zu früh.
Mal sehen, ob es im nächsten Heimspiel
gegen Darmstadt für den einen oder
anderen klappt“, hofft Güttler.
Den
Auftaktgegner hat der Weidener Chefcoach
zuletzt beobachten lassen. Über Stärken
oder Schwächen des Vorjahresaufsteigers
will er sich aber nicht äußern.
„Wir wollen dem Gegner unser Spiel aufdrängen.
Da beschäftige ich mich lieber mit
den Vorzügen meiner Mannschaft.“ Leidenschaft
und Siegeswillen, das sind Tugenden, die
Güttler von seinem Team verlangt: „Wenn
wir 90 Minuten Gas geben, können wir
den Platz als Sieger verlassen.“
|


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